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	<title>Ozeanien Archive ~ My Big Little Journey</title>
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	<description>Travel Blog &#38; Reiseplanung für alleinreisende Frauen</description>
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	<title>Ozeanien Archive ~ My Big Little Journey</title>
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		<title>Fazit Australien und Neuseeland</title>
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		<pubDate>Sat, 15 Feb 2025 13:25:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Australien]]></category>
		<category><![CDATA[Christchurch bis Queenstown]]></category>
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<p>Ich sitze gerade am Flughafen in Melbourne und warte auf meinen Rückflug Richtung Heimat. Meine letzten Tage in Melbourne habe ich damit verbracht, zu entspannen und noch einmal meine Reise und alles was ich erlebt habe in Erinnerung zu rufen. Ich habe so viel in kurzer Zeit erlebt, dass ich mich nicht mehr an alles gleich erinnern kann. Mein Hirn muss das erstmal abspeichern und dafür war nicht immer die nötige Zeit.</p>



<p>Im Nachhinein hätte ich besser an dem einen oder anderen Ort mehr Zeit gehabt, wie zum Beispiel in Sydney und dafür woanders nur einen kürzeren oder gar keinen Aufenthalt, wie zum Beispiel in Surfers Paradise.</p>



<p>Neuseeland war eine ganz andere Nummer, hier hätte ich auch gerne länger Zeit gehabt. Aber trotzdem bin ich froh, dass ich die Möglichkeit genutzt habe und zumindest etwas von der Südinsel gesehen habe. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Zeit ist wertvoll</h2>



<p>Die Zeit ist so schnell vergangen und ich bin natürlich etwas traurig, dass meine Reise, worauf ich mich Monate vorher gefreut und mich vorbereitet hatte, zum Ende gekommen ist. Vorfreude ist ja bekanntlich die schönste Freude. Trotzdem freue ich mich jetzt auf zu Hause und meine Lieben, die schon alle auf mich warten. Reisen ist auch anstrengend, vor allem wenn man während der Reise krank wird oder sich nicht gut fühlt und trotzdem weiter machen muss. </p>



<p>Ich habe sehr schöne, aufregende, spannende, faszinierende, einmalige und auch berührende Momente erleben dürfen. Nicht immer ist alles nach Plan gelaufen, aber ich habe ja schließlich keine Pauschalreise gebucht. Sondern eine Reise, die ich von Anfang bis Ende für mich selbst geplant und gestaltet habe mit allem was dazu gehört. Ich bin sehr dankbar für die Möglichkeit, diese Reise gemacht haben zu können. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Lieblingsorte</h2>



<p>Meine Lieblingsplätze oder Lieblingsorte, die ich gerne nochmal besuchen wollen würde sind: Melbourne, Sydney und auch Byron Bay. Es war nicht Liebe auf den ersten Blick, aber wenn man sich in der kleinen Stadt eingegroovt hatte, dann ist das ein idealer Ort, um mal länger zu entspannen. Airlie Beach würde ich vielleicht nochmal machen, wenn dort keine Regenzeit ist.</p>



<p>Neuseeland war ja ganz anders, viel ruhiger, keine Großstädte, viel Natur und Wildnis. Hier könnte ich mir vorstellen nochmal einen Roadtrip zu machen. Allerdings mit mehr Zeit auch für die Nordinsel und nicht alleine. Trotzdem will ich diesen Teil meiner Reise nicht missen. Es war eine gute Erfahrung für mich das alleine zu machen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Hard Facts</h2>



<p>Jetzt mal nachgerechnet. In den 41 Tagen die ich unterwegs war, bin ich gesamt 43.042 km gereist. Davon sind 32.510 km reine Flugstrecke von München über Abu Dhabi nach Melbourne. 10.532 km war ich in Australien und Neuseeland unterwegs. Davon hatte ich 5 nationale Flüge und 2 internationale Flüge. </p>



<p>In den 4 Wochen Australien bin ich somit auf eine Strecke von 4.040 km mit Flügen und Bussen gekommen. In 4 Wochen hatte ich 9 verschiedene Unterkünfte besucht.</p>



<p>In Neuseeland hatte ich einen Mietwagen mit dem ich in 11 Tagen 1.538 km zu 8 verschiedenen Unterkünften gefahren bin. </p>



<p>Was mich meine Reise gekostet hat interessiert euch wahrscheinlich am meisten. Diese Rechnung will ich noch machen, brauche aber dazu ein wenig Zeit und den Mut das wirklich durchzurechnen. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Meine Unterkünfte</h2>



<p>Die meisten meiner Unterkünfte waren Hostels. Dadurch konnte ich Geld sparen und auch mit anderen Reisenden in Kontakt kommen. Ich war oft in der YHA Hostel Kette, die haben einen gewissen Standard und bieten viele Socializing Events an. Frühstück konnte man meistens dort auch hinzubuchen. </p>



<p>Hin und wieder habe ich mir eine bessere Unterkunft gegönnt, weil das Schlafen in Stockbetten und Teilen der Bäder ist auf Dauer nichts mehr für mich.  </p>



<p>Meine schlimmste Erfahrung mit einer Unterkunft war in Surfers Paradise. In dem Hostel gab es nur einen großen Schlafraum für alle, das heißt es waren bestimmt 60 Betten oder mehr. Zudem war es nicht gerade sauber und die Räume krass heruntergekühlt. </p>



<p>Meine beste Unterkunft war ganz klar das Hyatt Hotel in Brisbane. Das musste ich mir einfach gönnen. Die drei Tage dort haben mir richtig gut getan. Eigenes Zimmer mit Bad, Pool auf der Terrasse und trotzdem mitten im Geschehen. </p>



<p>In Airlie Beach hatte ich ein eigenes Appartement mit Küche. Dort habe ich mich auch sehr wohl gefühlt. Einen Pool mit Blick auf den Hafen gab es dort auch. </p>



<p>In Neuseeland war ich in der HAKA House Hostel Kette. Die sind ähnlich zu der Kette in Australien, nur noch etwas komfortabler. In einem dieser Hostels gab es sogar eine Sauna. Sonst hatte ich auch mal ein Einzelzimmer oder ein Appartement gebucht, wie zum Beispiel in Kaikoura, direkt an der Beachfront, das war sehr schön. </p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading"></h2>
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		<title>Milford Sounds National Park</title>
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		<pubDate>Sun, 09 Feb 2025 09:03:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Christchurch bis Queenstown]]></category>
		<category><![CDATA[Neuseeland]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mein erstes großes Highlight in Neuseeland sollte der Milford Sounds National Park sein. Milford Sound ist ein Fjord im Südwesten der Südinsel Neuseelands. Er ist für den emporragenden Berg Mitre Peak sowie Regenwälder und Wasserfälle wie die Stirling Falls und die Bowen Falls bekannt, die an seinen steilen Hängen hinabstürzen. Coach &#8211; Cruise and&#8230; Ich [&#8230;]</p>
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<p>Mein erstes großes Highlight in Neuseeland sollte der Milford Sounds National Park sein. Milford Sound ist ein Fjord im Südwesten der Südinsel Neuseelands. Er ist für den emporragenden Berg Mitre Peak sowie Regenwälder und Wasserfälle wie die Stirling Falls und die Bowen Falls bekannt, die an seinen steilen Hängen hinabstürzen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Coach &#8211; Cruise and&#8230;</h2>



<p></p>



<p>Ich hatte von Queenstown aus eine Ganztagestour gebucht mit Bustransfer. Die Hinfahrt hatte schon drei Stunden gedauert. Wir hatten allerdings einen netten Busfahrer, der uns die Fahrt mit ganz viel Insiderwissen versüßt hatte. Wir machten hin und wieder Pausen an den besonderen Aussichtspunkten, wie zum Beispiel das Eglington Valley. Das ist eine breites Tal mit, zu dem Zeitpunkt, strohgelben Grasflächen. Von den majestätischen Bergen umringt, hat mich dieses Tal sehr beeindruckt. Nicht umonst wurden hier Szenen des Films Herr der Ringe gedreht.    </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://my-biglittle-journey.com/wp-content/uploads/2025/02/20250203_121701-1024x768.jpg" alt="eglington valley" class="wp-image-1745" srcset="https://my-biglittle-journey.com/wp-content/uploads/2025/02/20250203_121701-980x735.jpg 980w, https://my-biglittle-journey.com/wp-content/uploads/2025/02/20250203_121701-480x360.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /><figcaption class="wp-element-caption">Eglington Valley</figcaption></figure>



<p>Im Anschluss an die Busfahrt, ging es mit einem Boot durch den Fjord. Ungefähr eineinhalb Stunden waren wir auf dem Wasser. Trotz der trockenen Jahreszeit, konnte man einige Wasserfälle bestaunen. Es war super windig und dementsprechend kalt auf dem Boot. Das inkludierte, warme Mittagessen, in Form eines Pies, hab ich dankbar angenommen. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="768" src="https://my-biglittle-journey.com/wp-content/uploads/2025/02/20250203_150830-1024x768.jpg" alt="Bootfahrt" class="wp-image-1746" srcset="https://my-biglittle-journey.com/wp-content/uploads/2025/02/20250203_150830-980x735.jpg 980w, https://my-biglittle-journey.com/wp-content/uploads/2025/02/20250203_150830-480x360.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /><figcaption class="wp-element-caption">Bootcruise</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">&#8230;Fly</h2>



<p></p>



<p>Die drei Stunden Rückfahrt mit dem Bus habe ich mir geschenkt. Unser Guide hatte schon auf dem Hinweg Werbung für einen Scenic Flight gemacht. Somit konnte man innerhalb von 30 Minuten wieder zurück in Queenstown sein und zudem ein einmaliges Erlebnis mit Blick von oben auf den Fjord haben.  Das hörte sich sehr verlockend für mich an, zumal ich den Abend in der Stadt noch genießen wollte. Natürlich war dieser Flug, mit dem Kleinflugzeug, nicht mit im Preis der Tour enthalten. Aber das war es mir Wert und ich habe es nicht bereut.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Junge Pilotin</h2>



<p></p>



<p>Unsere Pilotin war Isabelle, sehr jung vermutlich, aber sie schien vertrauenswürdig. Mich hat sie sehr beeindruckt mit ihrer Kompetenz dieses Flugzeug, mit immerhin acht Personen an Bord, über die steilen Klippen zu manövrieren. Der Wind war auch nicht ohne und somit war der Flug hin und wieder ziemlich turbulent. Trotzdem konnte ich dieses Erlebnis in vollen Zügen genießen. Wenn man da oben ist und auf alles runterschaut, dann kommt einem die Welt so klein und zerbrechlich vor. Im Gegensatz zu den massiven Bergen, die all den klimatischen Bedingungen der letzten Jahrhunderte standhielten. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="768" src="https://my-biglittle-journey.com/wp-content/uploads/2025/02/20250203_174959-1024x768.jpg" alt="flug über milford sounds" class="wp-image-1748" srcset="https://my-biglittle-journey.com/wp-content/uploads/2025/02/20250203_174959-980x735.jpg 980w, https://my-biglittle-journey.com/wp-content/uploads/2025/02/20250203_174959-480x360.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /><figcaption class="wp-element-caption">Scenic Flight Milford Sounds</figcaption></figure>



<p>Am Flughafen in Queenstown angekommen, wartete schon das Taxi auf mich. Dieser Service war im Preis immerhin inbegriffen und ich konnte den Abend noch entspannt in einem Restaurant ausklingen lassen. </p>



<p></p>
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		<title>Faszinierende Delphine</title>
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		<pubDate>Sun, 09 Feb 2025 04:11:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neuseeland]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nachdem ich mich etwas von den letzten Tagen erholen konnte, stand mein zweites großes Highlight bevor. Mit wilden Delphinen schwimmen. Diese Tour hatte ich bereits schon in Deutschland gebucht, da diese Touren recht schnell ausgebucht sind. Kaikoura &#8211; Dolphin Encounter Kaikoura ist der perfekte Ort, um Delphine oder Wale zu beobachten. Nicht weit weg von [&#8230;]</p>
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]]></description>
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<p>Nachdem ich mich etwas von den letzten Tagen erholen konnte, stand mein zweites großes Highlight bevor. Mit wilden Delphinen schwimmen. Diese Tour hatte ich bereits schon in Deutschland gebucht, da diese Touren recht schnell ausgebucht sind.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Kaikoura &#8211; Dolphin Encounter</h2>



<p></p>



<p>Kaikoura ist der perfekte Ort, um Delphine oder Wale zu beobachten. Nicht weit weg von Christchurch liegt es an der Ostküste der Südinsel. </p>



<p>Der Ort bietet verschiedene Touren mit den Meeressäugern. Ich wollte unbedingt so nah wie möglich mit den Delphinen sein und buchte die Tour inklusive Schwimmen. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Der frühe Vogel</h2>



<p></p>



<p>Es ging bereits um 5 Uhr morgens los, da die Delphine am frühen morgen wohl am aktivsten sind. Es war alles ganz professionell und wir wurden alle erstmal eingewiesen, wie wir uns den Delphinen gegenüber zu verhalten haben. Ich bekam einen dicken Neoprenanzug mit Haube, Flossen und ein Schnorchelset. Außerdem hatte ich eine GoPro geliehen, um auch unter Wasser Aufnahmen machen zu können. </p>



<p>Dann ging es los und wir fuhren mit dem Boot raus aufs offene Meer. Ich war schon ganz aufgerergt. Die Sonne ging gerade auf und es war ein mega toller Anblick. Das Meer war unruhig und ich musste paarmal tief atmen, dass es mir nicht übel wurde. </p>



<p>Wir fuhren vielleicht 20 min bis wir die ersten Delphine sehen konnten. Es waren bestimmt 50 von ihnen, sogenannte Dusky Dolphins. Sie können bis zwei Meter lang werden und bis zu 90 Kilo schwer. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Aufregung pur</h2>



<p></p>



<p>Dann ertönte das Signal für uns, um ins Wasser zu gehen. Das Wasser war eiskalt, trotz des Neoprenanzugs, konnte ich die Kälte vor allem an Füssen und Händen spüren. Das Meer war noch etwas dunkel und somit schaute ich erstmal oberhalb des Wassers nach den Delphinen. Ich war so aufgeregt, aber auch etwas ängstlich, muss ich zugeben. Ich war angespannt, vielleicht hätte ich mit einem Delphin kollidieren können, dachte ich. Oder erschrecke mich, wenn plötzlich einer vor mir auftaucht. Das Wasser war leider trüb, somit hatte ich keine gute Sicht was sich alles unter mir oder neben mir abspielte.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Delphine hautnah</h2>



<p></p>



<p>Es dauerte nicht lang, da schwamm ein Pärchen direkt an mir vorbei. So nah, dass ich sie fast hätte berühren können. Wenn man seine Hand ausgestreckt hätte, denke ich, wäre das auch passiert. Ich hatte großen Respekt vor diesen schönen Tieren und erstarrte förmlich immer, wenn ich einen oder mehrere vor mir hatte. </p>



<p>Uns wurde gesagt, dass die Delphine auf Laute reagieren und wir sollten Geräusche von uns geben. Dann würden sie neugierig sein und näher kommen. Wir waren bestimmt 20 Leute im Wasser, die alle irgendwelche Laute von sich gegeben haben. Durch die Schnorchel klang das ziemlich lustig. Ich habe damit aber irgendwann aufgehört und trotzdem viele Delphine um mich rum gehabt. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Delphinschwarm überall</h2>



<p></p>



<p>Es war immer wieder spannend, abzuwarten, wann der nächste an mir vorbei schwimmt oder mich sogar umkreist. Ich habe auch eine Mutter mit ihrem Jungen direkt unter mir vorbeischwimmen sehen. Es gab kleine und größere Delphine. Es war so cool, teilweise waren die Delphine gleichzeitig, unter mir, neben mir und vor mir. Man musste schnell sein, um sie zu sehen, da sie ziemlich zügig waren. Richtig faszinierend war es auch, wenn die Delphine direkt vor mir aufgetaucht sind oder sogar gesprungen. </p>



<p>Insgesamt waren wir 4 mal im Wasser und davon jedesmal fast 20 Minuten. Da die Delphingruppe natürlich immer weiter gezogen ist, sind wir mit dem Boot hinterher gefahren. Schüchtern waren die Meeressäuger keinesfalls, im Gegenteil, ich hatte den Eindruck sie hatten Spaß zwischen uns hindurch zu schwimmen. Keine Ahnung was ein Delphin denkt, wenn er auf jaulende, schwarze Gestalten mit Flossen, trifft. Wahrscheinlich lacht er uns aus oder versucht die komischen Gesänge zu interpretieren.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Unvergessliches Erlebnis</h2>



<p></p>



<p>Ich weiß gar nicht wie lange wir insgesamt unterwegs waren, aber dieses Erlebnis mit den Delphinen war einmalig und unvergesslich für mich. Eines der größten Highlights auf meiner Reise, neben den Kängurus in Australien. </p>



<p></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="576" height="1024" src="https://my-biglittle-journey.com/wp-content/uploads/2025/02/VideoCapture_20250209-170737-576x1024.jpg" alt="delphin" class="wp-image-1737"/><figcaption class="wp-element-caption">Delphine am Boot</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="576" height="1024" src="https://my-biglittle-journey.com/wp-content/uploads/2025/02/VideoCapture_20250209-170700-576x1024.jpg" alt="delphine" class="wp-image-1734"/><figcaption class="wp-element-caption">Delphingruppe</figcaption></figure>
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		<title>Neuseeland zwingt mich in die Tiefe</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Feb 2025 02:29:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neuseeland]]></category>
		<category><![CDATA[Ozeanien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich dachte, ich hatte gestern schon einen Tiefpunkt erreicht, aber heute, auf dem Weg nach Hanmer Springs, war es noch intensiver. Wenn man stundenlang im Auto sitzt hat man viel Zeit zum Nachdenken. Es gab auch keine Touristenattraktionen weit und breit, somit auch keine Möglichkeit sich in Sehenswürdikeiten zu verlieren. Die Landschaft um mich herum [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://my-biglittle-journey.com/neuseeland-zwingt-mich-in-die-tiefe/">Neuseeland zwingt mich in die Tiefe</a> erschien zuerst auf <a href="https://my-biglittle-journey.com">My Big Little Journey</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Ich dachte, ich hatte gestern schon einen Tiefpunkt erreicht, aber heute, auf dem Weg nach Hanmer Springs, war es noch intensiver.</p>



<p>Wenn man stundenlang im Auto sitzt hat man viel Zeit zum Nachdenken. Es gab auch keine Touristenattraktionen weit und breit, somit auch keine Möglichkeit sich in Sehenswürdikeiten zu verlieren. Die Landschaft um mich herum war immer noch schön, es ging durch weite Täler, über Flüsse, an Seen und Berge vorbei.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Blick zurück</h2>



<p></p>



<p>Ich habe sehr viel schöne Dinge auf meiner Reise hier erleben dürfen. Wundervolle Momente und Erlebnisse, die aber schon wieder vorbei sind. Kaum hat man sie erlebt, sind sie schon wieder vorbei. Alles ist vergänglich. Man möchte die Dinge festhalten, sie nochmal erleben. Es wird immer wieder anders sein. Jeder Moment ist einmalig. Deshalb muss ich mir immer wieder bewusst machen, den Moment zu genießen, dankbar zu sein für diese Möglichkeit. Zeit vergeht, die Reise vegeht, das Leben vergeht.  </p>



<h2 class="wp-block-heading">Das Leben ist unsere Reise</h2>



<p></p>



<p>Meine Reise sehe ich analog zum Leben. Wir alle sind auf einer Reise. Das Leben ist unsere Reise. Egal wo wir sind, wir müssen wissen wo wir hin wollen, was sind dort unsere Erwartungen, wird es uns dort gefallen? Vertraue und höre ich auf mein Navigationssystem? </p>



<p>Welche Menschen werde ich treffen und wie lange werden sie meine Reise, mein Leben begleiten? Manche schauen nur für einen kurzen Besuch vorbei, manche begleiten uns ein Leben lang. Wir treffen auf Gleichgesinnte und Andersdenkende, Menschen die wir lieben, Menschen die uns zur Entwicklung und Reflektion zwingen oder beides. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Bewusste Entscheidung</h2>



<p></p>



<p>Die Entscheidung alleine zu verreisen, habe ich bewusst getroffen. Raus aus der Komfortzone, mit mir selbst klar kommen und aus den Erfahrungen lernen. Eine Pause nehmen vom Alltag, neue Dinge zu entdecken und natürlich auch, um Spaß und Freude zu haben. Klar, wäre es auch schön diese Reise mit geliebten Menschen zu verbringen und ich hatte oft Momente, wo ich gerne meine engsten Menschen bei mir gehabt hätte. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Dankbarkeit </h2>



<p></p>



<p>Das letzte Jahr war für mich schwierig und teiweise schmerzhaft. Wünsche und Vorstellungen sind nicht eingetreten. Ich bin trotzdem dankbar für die Erfahrungen, weil ich viel gelernt habe und die Chance sehe daran weiter zu wachsen.</p>



<p>Life goes on&#8230;and it&#8217;s still beautiful with all facets.</p>
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		<title>Kein Tag wie heute</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Feb 2025 09:33:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Eigentlich hatte der Tag gut angefangen. Ich bin vormittags noch in ein mini Wildlife Center hier im Ort gegangen. Dort konnte ich die Kiwi Vögel sehen. Es waren zwei Weibchen, die dort im verdunkelten Gehege gehalten wurden. Die Tiere sind meist nachtaktiv, weshalb man sie sonst nur selten trifft. Die beiden sahen süß aus, mit [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Eigentlich hatte der Tag gut angefangen. Ich bin vormittags noch in ein mini Wildlife Center hier im Ort gegangen. Dort konnte ich die Kiwi Vögel sehen. Es waren zwei Weibchen, die dort im verdunkelten Gehege gehalten wurden. Die Tiere sind meist nachtaktiv, weshalb man sie sonst nur selten trifft. Die beiden sahen süß aus, mit ihrem fellartigen Federkleid und dem langen Schnabel. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Franz Josef Gletscher</h2>



<p></p>



<p>In dem kleinen Ort, Franz Josef Gletscher Waiau, waren sonst noch einige Wanderungen zu verschiedenen Aussichtspunkten geboten. Davon habe ich eine kleine Wanderung gemacht, um den, noch vorhandenen Gletscher, zu erblicken. Dort sieht man mal, wie stark der Gletscher zurück gegangen ist in den letzten 100 Jahren. Ein riesiges, leeres Gletschertal ist noch übrig. Nur ganz oben, kann man noch ein winziges Teilstück erkennen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="768" src="https://my-biglittle-journey.com/wp-content/uploads/2025/02/20250206_215842-1024x768.jpg" alt="franz josef gletscher" class="wp-image-1705" srcset="https://my-biglittle-journey.com/wp-content/uploads/2025/02/20250206_215842-980x735.jpg 980w, https://my-biglittle-journey.com/wp-content/uploads/2025/02/20250206_215842-480x360.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /><figcaption class="wp-element-caption">Franz Josef Gletscher</figcaption></figure>



<p>Die anschließende Autofahrt zu meinem nächsten Ziel war unspecktakulär. Die Strecken gehen hier teilweise hundert Kilometer geradeaus, ohne einmal abzubiegen. Ich hab mich mit Cola, Energydrinks und Musik wach gehalten. Natürlich habe ich auch Pausen eingelegt, wenn es denn eine Möglichkeit gab.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Kunstvoller Strand</h2>



<p></p>



<p>Auch heute hatte ich eine Pause in der kleinen Stadt Hokitika gemacht. Dort gab es einen Strand mit vielen Kunstwerken aus Treibholz. Der ganze Strand war damit bestückt. Man konnte auch selbst aus dem herumliegenden Holz ein Kunstwerk bauen. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="768" src="https://my-biglittle-journey.com/wp-content/uploads/2025/02/20250206_143118-1024x768.jpg" alt="hokitika" class="wp-image-1707" srcset="https://my-biglittle-journey.com/wp-content/uploads/2025/02/20250206_143118-980x735.jpg 980w, https://my-biglittle-journey.com/wp-content/uploads/2025/02/20250206_143118-480x360.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /><figcaption class="wp-element-caption">Hokitika Strand</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Grey, grey, Greymouth</h2>



<p></p>



<p>Als ich an meinem Ziel ankam, in Greymouth, dachte ich, wo bin ich denn hier gelandet. Hier gab es wirklich nichts Schönes. Nur Industriegebiet, paar Wohngebiete zwischendrin und eine Totenstille. Es war Feiertag und die wenigen Geschäfte alle geschlossen. Ich hatte dann beschlossen an den Strand zu gehen, das Wetter war noch gut. Von wegen, der Weg zum Strand ging durch hässliche, verlassene Industriegebiete. Wolken zogen plötzlich auf. Am Strand angekommen, war dieser durch Baustellen nicht zugänglich und es war kein Sandstrand. Ich bin dann den steinigen Weg weiter gegangen, bis ich doch einen kleinen Zugang zum Strand sah. Dort war eine Art Tipi aus Hölzern gebaut mit einem Sitz, wo ich mich eine Weile hingesetzt habe. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="768" src="https://my-biglittle-journey.com/wp-content/uploads/2025/02/20250206_170816-1024x768.jpg" alt="greymouth" class="wp-image-1715" srcset="https://my-biglittle-journey.com/wp-content/uploads/2025/02/20250206_170816-980x735.jpg 980w, https://my-biglittle-journey.com/wp-content/uploads/2025/02/20250206_170816-480x360.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /><figcaption class="wp-element-caption">Greymouth Strand</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Tiefgang</h2>



<p></p>



<p>Mit dem Blick aufs Meer, kamen mir Gedanken hoch. Themen, die man mit sich rumträgt und die hin und wieder  sagen, wir sind auch noch da. Natürlich sind sie da, egal wo man ist. Ich möchte sie nicht verdrängen, sondern wahrnehmen, zulassen, akzeptieren. Auch wenn es dann keine angenehmen Gefühle sind. Einfacher wäre es sich abzulenken. Wenn man alleine ist, ist das fast nicht möglich.  </p>



<p>Ich möchte damit umgehen und im besten Fall diese Gefühle und Gedanken so bearbeiten, dass sie sich in etwas Gutes transformieren. Es gibt immer auch etwas Positives. Man muss Geduld haben und wenn man offen ist und darauf vertraut, dann verändern sich die Dinge, die Gefühle, die Situationen.</p>



<p>Ich saß noch eine Weile dort und schaute ins Meer. Die Sonne hatte sich kurz mal durch ein Wolkenloch gezeigt. Ich spürte gleich die Wärme auf meinem Gesicht.  </p>



<p>Als ich mich dann auf den Rückweg machte, entschied ich mich einen anderen Weg zu gehen, als ich gekommen bin. Dieser Weg war viel schöner und ich hatte die bunten Pflanzen am Wegesrand bemerkt. Außerdem kam ich an Wohnhäusern vorbei, wo Leute im Garten saßen. So einsam und verlassen war es dann doch nicht. Und dann habe ich noch zwei kleine Wekarallen entdeckt, eine neuseeländische Vogelart.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="768" height="1024" src="https://my-biglittle-journey.com/wp-content/uploads/2025/02/20250206_183820-768x1024.jpg" alt="wekaralle" class="wp-image-1712"/><figcaption class="wp-element-caption">Wekaralle</figcaption></figure>
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		<title>Lake Tekapo</title>
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		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Feb 2025 09:31:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Christchurch bis Queenstown]]></category>
		<category><![CDATA[Neuseeland]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nachdem ich lange ausgeschlafen hatte, bin ich mittags aus meinem Hostel ausgecheckt und habe erstmal ein Cafe gesucht, um etwas zu essen. Da es schon Mittags war gab es zu meinem Kaffee ein herzhaftes Gericht, ein Toast mit Ei, Avocado und Sauce Hollandaise. Verbrannt Das Wetter war herrlich sonnig, allerdings viel kühler als in Australien, [&#8230;]</p>
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<p>Nachdem ich lange ausgeschlafen hatte, bin ich mittags aus meinem Hostel ausgecheckt und habe erstmal ein Cafe gesucht, um etwas zu essen. Da es schon Mittags war gab es zu meinem Kaffee ein herzhaftes Gericht, ein Toast mit Ei, Avocado und Sauce Hollandaise. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Verbrannt</h2>



<p></p>



<p>Das Wetter war herrlich sonnig, allerdings viel kühler als in Australien, somit hatte ich leider auch die Intensität der Sonne vergessen. Ich bin ohne Sonnenschutz raus gegangen, was ich später sehr böse bereuen musste. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Ein Tag am See</h2>



<p></p>



<p>Der See Tekapo liegt wunderschön umrahmt vom Gebirge und die verschiedenen Pflanzen, Bäume und Gräser machen den Blick malerisch. Trotz des Tourismus ist es dort am Ufer ruhig gewesen und man konnte einen schönen Platz für sich alleine haben. Ich habe fast den halben Tag dort am See verbracht, weil es so schön war. Ich saß erstmal auf einem großen Stein und habe in die Ferne geschaut. Später bin ich am Ufer entlang spaziert und entschied mich spontan noch ins Wasser zu gehen. Das war super erfrischend.</p>



<h2 class="wp-block-heading">On the road again</h2>



<p></p>



<p>Da ich an diesem Tag auch noch weiter nach Queenstown musste, was gut drei Stunden entfernt war, musste ich am späten Nachmittag aufbrechen. Auf dem Weg nach Queenstown kam ich noch am Lake Pukaki vorbei. Der Blick zum Mount Cook hat mich so fasziniert, genauso wie die intensiv blaue Farbe des Sees, dass ich dort eine kurz Pause eingelegt habe.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="768" src="https://my-biglittle-journey.com/wp-content/uploads/2025/02/20250202_172842-1024x768.jpg" alt="lake pukaki" class="wp-image-1692" srcset="https://my-biglittle-journey.com/wp-content/uploads/2025/02/20250202_172842-980x735.jpg 980w, https://my-biglittle-journey.com/wp-content/uploads/2025/02/20250202_172842-480x360.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /><figcaption class="wp-element-caption">Lake Pukaki</figcaption></figure>



<p>Die Autofahrt zog sich, aber ich war neugierig was ich alles auf dem Weg dorthin sehen würde. An das Autofahren auf der linken Seite hatte ich mich gut gewöhnt und es hat sogar Spaß gemacht. Es ist einfach ein gutes Gefühl, die Freiheit zu haben mit einem Auto selbst zu entscheiden wohin man möchte und wo man anhalten will. </p>



<p>In meinem Hostel in Queenstown bin ich wieder erst spät Abends angekommen und somit, nach einer kurzen Dusche, auch schon ins Bett, da ich am nächsten Tag wieder früh fit sein musste für meine gebuchte Tour in den Milford Sounds Nationalpark.</p>
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		<title>Ankunft in Christchurch</title>
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		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Feb 2025 22:02:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Christchurch bis Queenstown]]></category>
		<category><![CDATA[Neuseeland]]></category>
		<category><![CDATA[Ozeanien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mein Flug von Brisbane nach Christchurch war angenehm und ohne Verspätungen. Als ich am Flughafen ankam, musste ich noch fast zwei Stunden auf mein Mietwagen warten. Dann ging es los und ich setzte mich in den Toyota auf die rechte Seite. Linksverkehr Ich war schon etwas aufgeregt, da ich noch nie im Linksverkehr gefahren bin. [&#8230;]</p>
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<p>Mein Flug von Brisbane nach Christchurch war angenehm und ohne Verspätungen. Als ich am Flughafen ankam, musste ich noch fast zwei Stunden auf mein Mietwagen warten. Dann ging es los und ich setzte mich in den Toyota auf die rechte Seite.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Linksverkehr</h2>



<p></p>



<p>Ich war schon etwas aufgeregt, da ich noch nie im Linksverkehr gefahren bin. Anfangs ist es schon sehr ungewohnt und man muss sich konzentrieren. Da die meisten Strecken zum Glück nur geradeaus gehen war es nach einer Weile halb so wild. Was mir aber dennoch öfters passiert ist, dass ich statt zu blinken, den Scheibenwischer bediente und beim Abbiegen bin ich auch mal wieder auf der rechten Seite gelandet. Alles kein Ding, wenn man kein Gegenverkehr hat. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="768" src="https://my-biglittle-journey.com/wp-content/uploads/2025/02/20250201_165802-1024x768.jpg" alt="auto" class="wp-image-1682" srcset="https://my-biglittle-journey.com/wp-content/uploads/2025/02/20250201_165802-980x735.jpg 980w, https://my-biglittle-journey.com/wp-content/uploads/2025/02/20250201_165802-480x360.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /><figcaption class="wp-element-caption">Linksverkehr</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Heimatgefühle</h2>



<p></p>



<p>Die Straßen, die als Highway bezeichnet werden, gleichen eher einer schlecht gebauten Landstraße. Die Fahrbahn ist teilweise sehr uneben und kurvig. Mehr als 100 km/h darf man sowieso nicht fahren. Dafür entschädigt die Landschaft. Der Weg von Christchurch nach Lake Tekapo erinnerte mich aber erstmal an die Heimat. Es ist fast so, als ob man die A8 von München nach Salzburg fährt. Da könnte man fast denken, warum so weit reisen, wenn man zu Hause dasselbe sieht. Aber je näher ich meinem Ziel kam, desto unterschiedlicher wurde die Landschaft. Von ganz flach und grün, bis hügelig mit schroffen Felsen.  </p>



<p>Meine Fahrt dauerte fast vier Stunden. Ich kam sehr spät im Hostel am Lake Tekapo an. Es war fast dunkel, aber ich konnte schon erahnen wie schön es hier ist. Die paar Unterkünfte die es hier gab lagen alle direkt am See. Ein ruhiger, fast mystischer Ort. Es wurde bald ganz dunkel und man konnte ein paar Sterne sehen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Nettes Personal</h2>



<p></p>



<p>In dieser Nacht hatte ich so gut und lange geschlafen, dass ich meinen Checkout am nächsten Morgen verpasste. Eigentlich hätte ich 30 Dollar draufzahlen müssen, aber als ich erklärte, dass ich sehr müde von den letzten Tagen war, wurde mir die zusätzliche Gebühr erlassen. So cool!</p>



<p></p>
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		<title>Glück im Unglück</title>
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		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Feb 2025 10:46:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Airlie Beach]]></category>
		<category><![CDATA[Australien]]></category>
		<category><![CDATA[Ozeanien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Meine Tage in Airlie Beach waren leider sehr verregnet. In der Woche, als ich hier war, gab es nur 2 Tage schönes, sonniges Wetter, sonst war es bewölkt und regnerisch. Eigentlich war es für mich nicht so schlimm, da die glühende Hitze der Sonne unter der Wolkendecke nicht zu spüren war. Ich habe die Tage [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Meine Tage in Airlie Beach waren leider sehr verregnet. In der Woche, als ich hier war, gab es nur 2 Tage schönes, sonniges Wetter, sonst war es bewölkt und regnerisch. Eigentlich war es für mich nicht so schlimm, da die glühende Hitze der Sonne unter der Wolkendecke nicht zu spüren war. Ich habe die Tage genutzt mich in meinem Appartment auszuruhen und mal in den Tag hinein zu leben, ohne große Pläne zu haben.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Regenerische Tropenstürme</h2>



<p></p>



<p>Leider wurde der Regen schlimmer und an meinem Abreisetag hat es gar nicht mehr aufgehört zu regnen. Mein Flug zurück nach Brisbane war für mittags geplant. Um kurz nach 10 Uhr bekam ich eine Email, dass mein Flug annulliert wurde. Ich hatte schon alles gepackt und war bereit aus meinem Appartment auszuchecken. So ein Mist, dachte ich und recherchierte nach der Hotline, die ich gleich anrufen wollte. Natürlich war ich erstmal ewig in der Warteschleife gehangen, bis eine Dame ran ging und mich mit meinem Anliegen dann ständig weitergeleitet hatte. Ich war bereits eine Stunde im Gespräch mit drei Personen. Keine Chance am selben Tag noch ein Flug zu bekommen. Alle Flüge an diesem Tag wurden aufgrund des Regensturms annulliert. WTF! Nach langem Hin und Her, bekam ich einen Platz im Flieger für den nächsten Tag.  </p>



<p>OK, nun musste ich natürlich mich um eine weitere Nacht hier kümmern. Ich lief runter zur Rezeption. Es waren noch weitere Gäste von dem Flugausfall bertroffen, die ganz aufgeregt mit der Dame an der Rezeption gesprochen hatten. Ich hatte ihr dann meine Situation erklärt und gefragt, ob es möglich ist noch eine weitere Nacht zu bleiben. Sie meinte, das sei kein Problem, aber ich sollte nochmal bei der Fluggesellschaft anrufen und Druck machen, weil die Flüge garantiert morgen auch ausfallen würden. Sie zeigte mir dann auf ihrem Bildschirm die aktuellen Wettervorhersagen. Das sah nicht gut aus, nur Regen und Wind. Das Problem ist, dass bei so einem Wetter wegen Überflutung die Straßen gesperrt werden und dann kommt man nicht mehr weg von hier. Sie meinte, das Beste ist von einem anderen Flughafen zu fliegen. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Probleme mit der Fluggesellschaft</h2>



<p></p>



<p>Die Frau an der Rezeption hatte mir richtig Angst gemacht mit ihren Vorhersagen. Ich hatte dann nochmal bei der Fluggesellschaft angerufen und gebeten, ob sie mich vielleicht von einem anderen Flughafen abfliegen lassen können. Natürlich nicht. Ich erklärte ihr auch, dass ich einen Tag später einen internationalen Flug nach Neuseeland hatte und deshalb unbedingt von hier weg muss. Ich sagte ihr auch, dass das Wetter hier nicht besser wird und die Einheimischen sich sicher sind, dass es morgen auch keine Flüge von diesem Flughafen geben würde. </p>



<p>Ohne Erfolg, meinen neuen Flug zu ändern, gab ich auf und hoffte das Beste. Am Abend hatte ich noch mit einer Freundin, Nadja, die ich hier besucht hatte gespochen, und die war sich auch recht sicher, dass morgen die Flüge wieder annulliert werden würden. Es hörte einfach nicht auf zu regnen und ich wurde zunehmend unruhiger. Deshalb habe ich dann selbst nach alternativen Flügen geschaut, die von anderen Flughäfen aus gingen. Die Preise schossen in die Höhe. Alle umliegenden Flughäfen nutzten die Situation und verdreifachten teilweise ihr Flugpreise. Ich bekam Panik und buchte einen Flug, der relativ günstig war, von Mackay, eine Stadt die zwei Stunden entfernt war.</p>



<p>Nun hatte ich zwei Flüge und ich hoffte, dass ich irgendwie hier weg kommen würde.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Totales Wetterchaos</h2>



<p></p>



<p>Am nächsten Tag, das Wetter hatte sich kaum beruhigt, war nicht mehr sicher, ob der Bus, den ich nach Mackay gebucht hatte, überhaupt fährt, weil schon die Straßen teilweise gesperrt wurden.  Mein Flug von Airlie Beach war noch nicht annulliert. Nadja meinte, es kann passieren, dass der Flug in letzter Minute noch annuliert wird. Das Risiko wollte ich nicht eingehen. Somit hoffte ich, dass der Bus nach Mackay fahren würde und ich somit die größeren Chancen habe, von dort weg zu kommen. </p>



<p>Der Bus fuhr tatsächlich, wenn auch mit Verspätung und Umwegen nach Mackay. Der Flug nach Brisbane war leider kein Direktflug. Der erste Flug ging nach Rockhampton und der Anschlussflug ging nach Brisbane. </p>



<p>Als ich am Flughafen in Mackay ankam, war es trocken und ich war froh, dass es hier kein Regen mehr gab. Kurz bevor mein Flug gehen sollte, schüttete es plötzlich wie aus Eimern. Das kann ja nicht war sein, dachte ich mir und hatte Angst, dass nun auch dieser Flug annulliert wird. Zum Glück war es nur ein kurzer Schauer und wir wurden zum Boarding aufgerufen. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Zu guter Letzt</h2>



<p></p>



<p>In Rockhampton angekommen, wartete ich relativ entspannt am Gate auf mein Anschlussflug nach Brisbane. Ich hatte mich auf das Hotel gefreut, dass ich mir auf die Schnelle direkt am Flughafen gebucht hatte. Da ich ja am nächsten Morgen schon wieder weiter fliegen wollte. </p>



<p>Keine fünf Minuten vergingen und es hieß, dass es eine Verspätung des Fluges gibt, da sie noch nicht fertig mit der Kontrolle des Flugzeugs sind. Ich dachte mir, solange es nur eine Verspätung ist, bin ich voll entspannt. Hauptsache ich komme heute noch an meinem Ziel an. </p>



<p>Es dauerte eine Weile bis es wieder eine Durchsage zu unserem Flug gab. Diesmal eine Annullierung wegen technischen Mängeln! WTF! Zuerst dachte ich, das kann nicht wahr sein, aber dann dachte ich, ok jetzt müssen die mal zusehen, wie sie die Leute hier wegbringen. Alle Passagiere wurden an den Checkin Schalter gebeten, um weitere Optionen zu erhalten. Der Flughafen war sehr klein und es war nur noch ein weiteres Flugzeug am Boden, dass wohl auch nach Brisbane fliegen sollte. Dies sollte der letzte Flug an diesem Tag sein! Jetzt bekam ich wieder Panik und es waren bestimmt 50 Leute vor mir in der Schlange. </p>



<p>Ich fing an mit den Leuten um mich herum zu sprechen, aus lauter Panik, keinen Platz mehr zu bekommen. Aber die schienen alle recht entspannt zu sein und zu akzeptieren, dass sie heute nicht mehr weiter kommen würden. Irgendwann hieß es der letzte Flug sei jetzt voll. Mir wurde schlecht und ich überlegte schon ein Auto zu mieten und nach Brisbane zu fahren. Aber 7 Stunden Fahrt hätte ich definitiv, nach so einem Tag nicht mehr geschafft. </p>



<p>Meine Gedanken waren: Wenn ich nicht mehr nach Brisbane komme, dann schaffe ich den Flug am nächsten Morgen nicht mehr. Das hieß, ich müsste einen neuen Flug buchen, ein neues Auto mieten, die erste Unterkunft war bereits bezahlt. Ich konnte nix mehr stornieren, abgesehen davon, dass sich dann meine Pläne über den Haufen schmeißen müsste. Kurz dachte ich schon daran nicht nach Neuseeland zu reisen, weil mir das alles zu stressig war in dem Moment. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Glück gehabt</h2>



<p></p>



<p>Als ich an der Reihe war, fragte ich die Frau nur, ob es irgendeine Chance gäbe heute noch nach Brisbane zu kommen. Ich sagte ihr auch, dass ich am nächsten Morgen weiter müsste nach Neuseeland. Ich hatte schon damit gerechnet, dass sie nein sagen würde und wie leid ihr das tut. Zu meiner Überraschung hatte ihre Kollegin, unser Gespräch mitgehört und sagte es sei noch ein Platz frei, aber nur mit Handgepäck, weil der Flieger bereits fertig für den Runway ist. Ich glaubte es fast nicht, aber ich nutzte diese kleine Chance und fing an die Dame am Schalter anzubetteln, dass sie mich mit meinem Gepäck für diesen letzten Flug einbucht. Ich habe nicht locker gelassen und sie funkte das Bordpesronal an und erklärte knapp die Situation. Sie nickte mir zu und ich konnte es fast nicht glauben, aber sie haben mir das Go gegeben noch mitfliegen zu können.</p>



<p>Ich rannte zum Security Check, die gerade schon Feierabend machen wollten. Ich rief halt, ich bin der letzte Passagier für den Flug. Nach der Kontrolle, rannte ich zum Gate, dann nach draußen zum Flugzeug, wo das Bordpersonal auf mich wartete. Ich fagte noch kurz, ob sie auch sicher meinen Koffer haben und die Dame lächelte mich an und sagte nur: Yes, everything is alright! Ich saß dann im Flieger und konnte es nicht glauben, was für ein Glück ich hatte. Darauf habe ich mir gleich zwei Gläser Wein gegönnt und bin dann in Brisbane taumelnd, aber happy ins Bett gefallen.  </p>



<p></p>
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		<title>Airlie Heart of the Reef</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Jan 2025 06:42:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Airlie Beach]]></category>
		<category><![CDATA[Australien]]></category>
		<category><![CDATA[Ozeanien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Meine letzte Destination, die ich in Australien zu entdecken hatte, war Airlie Beach. Ein süßer, kleiner Ort, der eigentlich nur aus einer Hauptstrasse besteht, wo sich alles tummelt. Dort gibt es Restaurants, Bars, Shops und jede Menge Touristenbüros, die viele Aktivitäten und Touren in der Gegend anbieten. Airlie Beach ist sehr hügelig. Wenn man seine [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Meine letzte Destination, die ich in Australien zu entdecken hatte, war Airlie Beach. Ein süßer, kleiner Ort, der eigentlich nur aus einer Hauptstrasse besteht, wo sich alles tummelt. Dort gibt es Restaurants, Bars, Shops und jede Menge Touristenbüros, die viele Aktivitäten und Touren in der Gegend anbieten. Airlie Beach ist sehr hügelig. Wenn man seine Unterkunft nicht direkt im Geschehen, unten an der Hauptstrasse, haben möchte, muss man dafür sehr steile Hügel hinauflaufen. Bei dem tropischen Klima ist das meistens super anstrengend.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wechselbad</h2>



<p></p>



<p>Als ich meinen ersten Tag hier verbrachte, dachte ich meine Haut wird weggebrannt. Es tut förmlich weh tagsüber draußen in der Sonne zu sein. Und wenn man dann ein Geschäft betritt, wirst du auf gefühlte Minusgrade wieder heruntergekühlt. Es ist fast so, als ob dein Schweiß schockgefroren wird, um dann später, wenn du das Geschäft verlässt, wieder flüssig und warm an dir herunterrinnt. Das hört sich jetzt ecklig an, aber so hatte es sich angefühlt, wie heiß-kalte Wechselduschen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Katamarantour Whitsundays</h2>



<p></p>



<p>Ein Muss wenn man in hier in der Gegend reist, ist ein Bootsausflug zu den Whitsunday Islands. Die Angebote sind vielfältig, von Tagestrips bis hin zu mehrtägigen Ausflügen. Ich entschied mich für eine Katamarantour, die über zwei Nächte bzw drei Tage ging. Die Tour hatte ich schon im Voraus gebucht, da diese Touren sehr beliebt sind und deshalb schnell ausgebucht. Bei der Tour ist alles inklusive, das Essen, Bettwäsche und Handtücher, Schnorchelausrüstung und Landgänge zu den Inseln.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Entspannte Truppe</h2>



<p></p>



<p>Wir waren 12 Gäste an Bord und der Kapitän, Sam mit seiner Assistentin, Courtney. Die beiden haben uns den Aufenthalt an Bord sehr angenehm gestaltet. Die meisten Gäste waren Engländer mit einem schlimmen Akzent, den ich kaum verstanden habe. Darunter eine Großfamilie mit Schwiegereltern, zwei Schwestern aus Dänemark, die mit einem Engländer gereist sind und eine alleinreisende Engländerin, Joanna. Mit ihr habe ich viel zusammen gemacht, da wir beide alleine waren. So unterschiedlich wir alle waren, so cool war es, dass wir uns alle gut leiden konnten. Immerhin haben wir uns für drei Tage ein Boot geteilt, mit mehreren Schlafplätzen und 2 Bädern an Bord.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Haialarm</h2>



<p></p>



<p>Am ersten Abend haben wir den Sonnenuntergang an Bord genossen. Wir hatten Glück mit dem Wetter, da es ja eigentlich Regenzeit ist. Einer der Gäste hatte unseren Kapitän gefragt, ob er schwimmen gehen kann. Sam meinte, dass es hier nicht möglich ist, weil, sobald die Sonne untergeht, werden Beutejäger aktiv und begeben sich auf Nahrungssuche. </p>



<p>Es hat nicht lang gedauert und als es fast komplett dunkel war, kam schon der erste Hai vorbei. Es war ein Sandbank Shark. Er war noch jung, vielleicht 1.60 m groß. Nach einer Weile kamen weitere Haie hinzu, die nach kleinen Fischen schnappten, die von dem blauen Licht unseres Bootes angezogen wurden.</p>



<p>Es war die beste Abendunterhaltung, diesen Haien bei der Beutejagd zuzusehen. Wir hatten am Ende 8 Haie unterschiedlicher Größe bei uns. </p>



<p>Etwas später kamen noch weitere große Beutefische hinzu, die rot glühende Augen hatten. Das habe ich noch nie vorher gesehen.  </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="768" height="1024" src="https://my-biglittle-journey.com/wp-content/uploads/2025/01/20250124_193735-768x1024.jpg" alt="haie" class="wp-image-1663"/><figcaption class="wp-element-caption">Sandbank Haie</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Whiteheaven Beach</h2>



<p></p>



<p>Am nächsten Morgen sind wir zum Whiteheaven Beach gefahren. Sam hatte uns mit dem Schlauchboot auf der Insel abgesetzt zusammen mit Courtney, die uns erklärte wo die guten Aussichtspunkte sind und wo wir ins Wasser gehen können. Der fast schneeweiße Sand und das türkisfarbene Meer bezaubern sofort. Wie ein Paradies sieht es aus mit den weitläufigen Sandbänken die sich mit dem Meer zu einem Mix von weißen und blauen Farben  zusammen vermischen. </p>



<p>Wir konnten dort schwimmen, allerdings nur mit einem leichten Neoprenanzug, wegen der Quallen. Ich habe aber nie eine in meiner Umgebung gesehen. Das Wasser war warm und glasklar. Aufgrund der Sandbänke gab es hier kaum Wellengang. Das Meer war sehr ruhig und es war purer Genuss dort zu baden.</p>



<p>Im Wasser gab es auch Stachelrochen, die sich manchmal im Sand versteckten. Man musste deshalb im Sand trampeln, um die Rochen zu vertreiben. Wenn man sie dann mal aufgeweckt hatte, sind sie ruhig an einem vorbei geschwommen. Angst gestochen zu werden, hatte ich allerdings nicht. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="768" src="https://my-biglittle-journey.com/wp-content/uploads/2025/01/20250125_111938-1024x768.jpg" alt="whiteheaven beach" class="wp-image-1664" srcset="https://my-biglittle-journey.com/wp-content/uploads/2025/01/20250125_111938-980x735.jpg 980w, https://my-biglittle-journey.com/wp-content/uploads/2025/01/20250125_111938-480x360.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /><figcaption class="wp-element-caption">Whiteheaven Beach</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="768" src="https://my-biglittle-journey.com/wp-content/uploads/2025/01/20250125_111941-1024x768.jpg" alt="whiteheaven mit booten" class="wp-image-1666" srcset="https://my-biglittle-journey.com/wp-content/uploads/2025/01/20250125_111941-980x735.jpg 980w, https://my-biglittle-journey.com/wp-content/uploads/2025/01/20250125_111941-480x360.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /><figcaption class="wp-element-caption">Whiteheaven Beach</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Buntes Riff</h2>



<p></p>



<p>Am Nachmittag sind wir weiter zur Hook Insel gefahren, wo wir einen guten Platz zum schnorcheln gefunden haben. Das Riff der Insel gehört mit zum Great Barrier Reef, obwohl es kein Barrierriff ist, sondern ein Saumriff. </p>



<p>Das Wasser war schön klar und ich konnte sehr viele verschiedene, bunte Korallen, Fische und andere kleine Meerestiere beobachten. Wenn man sich nicht viel bewegt hat, sondern sich nur im Wasser treiben hat lassen, dann sind einige interessante Fische aus ihrem Versteck gekommen. Das hat sehr viel Spaß gemacht. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Sternenhimmel und nächtliche Besucher</h2>



<p></p>



<p>Am Abend nach unserem Essen, haben wir alle zusammen noch Trivia gespielt. Das ist ein Quiz und sehr beliebt bei den Australiern. Es wurde immer dunkler und an diesem Abend konnten wir einen traumhaften Sternenhimmel sehen. Ich lag auf dem Dach des Bootes und schaukelte vor mich hin, während ich einige Sternenbilder sehen konnte und sogar Sternschnuppen. Magisch!</p>



<p>In der Nacht konnte ich nicht besonders gut schlafen, es war sehr warm und die laufenden Ventilatoren haben mich vom Tiefschlaf abgehalten. Courtney ging es wohl ähnlich, da sie irgendwann draußen auf dem Deck geschlafen hat. </p>



<p>Mitten in der Nacht kam sie in die Kabine zu uns und sagte laut, dass draußen Delphine an unserem Boot vorbei schwimmen. Ich war die einzige, die mit ihr dann die Delphine beobachtet hat. Es war eine Familie, die zum Luft holen an die Oberfläche kam. Ein wirklich schöner Moment, das Meer war total ruhig, dunkel, man hat nur einen leichten Schimmer vom Mond auf der Oberfläche des Wassers gesehen. Und dann die Delphine, die nicht weit weg vom Boot auftauchten. </p>



<p>Sehr zufrieden ging ich dann wieder ein mein Bett und habe noch eine Weile geschlafen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Englische Ziegen</h2>



<p></p>



<p>Am nächsten Morgen ging es dann wieder zurück nach Airlie Beach. Bevor wir aber aufgebrochen sind, haben Joanna und ich noch die Stand Up Boards geschnappt und sind ein letztes Mal zum Ufer der Insel gepaddelt. Dort haben wir dann drei Ziegen gesehen, die am Ufer standen und an den Bäumen knabberten. Ich konnte es nicht glauben, aber es gab dort tatsächlich Ziegen auf der Insel. Sam erzälte uns zuvor, dass diese Ziegen vor langer Zeit von den Engländern eingeschleppt wurden.</p>



<p>Es fing zu regnen an und wir sind dann wieder zum Boot zurück gepaddelt. Dann ging es schon wieder los und wir sind im Regen, aber total begeistert von unserer Tour und den vielen Eindrücken, zurück nach Airlie Beach gefahren.</p>



<p>Diese Tour war einmalig für mich und ich bin dankbar, so viele schöne, faszinierende Dinge gesehen und erlebt haben zu  dürfen. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://my-biglittle-journey.com/airlie-heart-of-the-reef/">Airlie Heart of the Reef</a> erschien zuerst auf <a href="https://my-biglittle-journey.com">My Big Little Journey</a>.</p>
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		<title>Wildnis pur</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Jan 2025 13:39:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Australien]]></category>
		<category><![CDATA[Brisbane]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>An meinem vorerst letzten Tag in Brisbane habe ich mir einen Tagesausflug auf die North Stradbroke Island gebucht. Ich wollte wieder etwas Natur erleben und diese Tour, über Get your Guide angeboten, sah vielversprechend aus. Die Insel ist die zweitgrößte Sandinsel dort, nach Fraser Island. Unsere Gruppe wurde morgens um 7.45 Uhr mit einem Van [&#8230;]</p>
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<p>An meinem vorerst letzten Tag in Brisbane habe ich mir einen Tagesausflug auf die North Stradbroke Island gebucht. Ich wollte wieder etwas Natur erleben und diese Tour, über Get your Guide angeboten, sah vielversprechend aus. Die Insel ist die zweitgrößte Sandinsel dort, nach Fraser Island. </p>



<p>Unsere Gruppe wurde morgens um 7.45 Uhr mit einem Van abgeholt und dann ging es zum Hafen, wo schon die Fähre auf uns wartete. Das Wetter war sehr warm und sonnig. </p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">North Stradbroke Island</h2>



<p></p>



<p>Als wir auf der Insel ankamen, die liebevoll Straddie von den Australiern genannt wird, ging es zu unserem ersten Spot, dem Brown Lake. Das Wasser hat einen sehr niedrigen pH Wert und die umliegenden Tee Bäume bzw Büsche sorgen für die braune Farbe. Ein ruhiger Ort, wo manche Einheimischen ein Picknick machen. Kurz bevor wir zu unserem nächsten Spot gefahren sind, haben wir eine riesige Eidechse am Baum direkt vor unserer Nase gesehen. Die war bestimmt länger als ein Meter. Das hat mich sehr beeindruckt dieses Tier aus der Nähe betrachten zu können.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="768" src="https://my-biglittle-journey.com/wp-content/uploads/2025/01/20250123_142633-1024x768.jpg" alt="brown lake" class="wp-image-1653" srcset="https://my-biglittle-journey.com/wp-content/uploads/2025/01/20250123_142633-980x735.jpg 980w, https://my-biglittle-journey.com/wp-content/uploads/2025/01/20250123_142633-480x360.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /><figcaption class="wp-element-caption">Brown Lake</figcaption></figure>



<p>Unser zweiter Spot war eine kurze Wanderung durch die sogenannte Nordschlucht. Hier hatte man einen traumhaften Blick auf den pazifischen Ozean bzw auf das Korallenmeer. Die Farbe reichte von einem intensiven Blau und Hellblau bis zu Türkis. Auf unserem Weg haben wir im Wasser Schildkröten, Rochen und sogar Delphine gesehen. Ach, bevor ich es vergesse, wilde Kängurus haben wir auf unserem Weg auch noch sehen können. Eine Mutter mit ihrem Jungen, das immer noch versuchte in ihren Beutel zu steigen, obwohl es dafür schon viel zu groß war.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="768" src="https://my-biglittle-journey.com/wp-content/uploads/2025/01/20250123_143644-1024x768.jpg" alt="blauer ozean" class="wp-image-1656" srcset="https://my-biglittle-journey.com/wp-content/uploads/2025/01/20250123_143644-980x735.jpg 980w, https://my-biglittle-journey.com/wp-content/uploads/2025/01/20250123_143644-480x360.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /><figcaption class="wp-element-caption">Wanderung an der Nordschlucht</figcaption></figure>



<p>Eine Mittagspause haben wir beim Point Lookout bzw beim Zylinder Beach gemacht. Dort hatten wir auch die Möglichkeit im Meer zu schwimmen, was ich natürlich genutzt habe. Das tat richtig gut in den Wellen zu baden. Das Wasser war so klar und der Sand so fein. Ein Traum! </p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">Evakuierung im Restaurant</h2>



<p></p>



<p>Zum Mittagessen bin ich mit 3 anderen Gästen in das einzige Restaurant gegangen das es dort gab. Hunger hatte ich bei den Temperaturen zwar nicht, aber ich habe mir dann zumindest einen Salat bestellt. Eine der Gäste war Alisa, sie ist Deutsche, die eigentlich vorhatte 1 Jahr und länger in Australien zu reisen. Sie hatte sich sogar ein Auto geakuft. Nach 4 Monaten musste sie leider feststellen, dass es ihr nicht gefällt alleine zu reisen und so weit weg von zu Hause zu sein. Sie erzählte mir, dass sie nie wirklich viel Anschluss gefunden hatte. Sie musste aber auch zugeben, dass sie etwas schüchtern ist. Trotzdem finde ich es gut, dass sie es ausprobiert hat und 4 Monate ist ja schon eine sehr lange Zeit.</p>



<p>Als wir dort so saßen und unsere Snacks gegessen haben, ging auf einmal ein lauter Alarm los. Die Bedienungen haben dann angefangen die Gäste aufzufordern ihren Platz zu räumen und das Restraurant zu verlassen. Somit mussten auch wir gehen. Keiner wusste was passiert ist. Auch die Bedienungen konnten uns keine Auskunft geben. Nach einer guten Stunde, durften wir wieder rein. Es war wohl ein Feueralarm, der versehentlich ausgelöst wurde. </p>



<p>Unser letztes Ziel auf der wunderschönen Insel war der Amity Point. Dieser Platz war dafür bekannt, dass man hier wilde Koalas sehen konnte. Wir hatten in Summe drei der pelzigen, süßen Beuteltiere erblicken können, was gar nicht so einfach ist. Dadurch dass die Koalas fast 20 Stunden täglich schlafen, bewegen sie sich kaum und sitzen ganz still weit oben in den Baumgabeln.</p>



<p>Es war ein sehr lohnenswerter Ausflug für mich und ich bin froh ihn gemacht zu haben. </p>



<p></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="768" height="1024" src="https://my-biglittle-journey.com/wp-content/uploads/2025/01/20250122_144909-768x1024.jpg" alt="koala" class="wp-image-1652"/><figcaption class="wp-element-caption">Wilder Koala</figcaption></figure>
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