<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Neuseeland Archive ~ My Big Little Journey</title>
	<atom:link href="https://my-biglittle-journey.com/category/ozeanien/neuseeland/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://my-biglittle-journey.com/category/ozeanien/neuseeland/</link>
	<description>Travel Blog &#38; Reiseplanung für alleinreisende Frauen</description>
	<lastBuildDate>Sat, 15 Feb 2025 14:49:36 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.1</generator>

<image>
	<url>https://my-biglittle-journey.com/wp-content/uploads/2023/11/my-biglittle-journey-amerika-1-150x150.png</url>
	<title>Neuseeland Archive ~ My Big Little Journey</title>
	<link>https://my-biglittle-journey.com/category/ozeanien/neuseeland/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Fazit Australien und Neuseeland</title>
		<link>https://my-biglittle-journey.com/fazit-und-facts/</link>
					<comments>https://my-biglittle-journey.com/fazit-und-facts/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Feb 2025 13:25:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Australien]]></category>
		<category><![CDATA[Christchurch bis Queenstown]]></category>
		<category><![CDATA[Little Stories]]></category>
		<category><![CDATA[Melbourne]]></category>
		<category><![CDATA[Neuseeland]]></category>
		<category><![CDATA[Ozeanien]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://my-biglittle-journey.com/?p=1756</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ich sitze gerade am Flughafen in Melbourne und warte auf meinen Rückflug Richtung Heimat. Meine letzten Tage in Melbourne habe ich damit verbracht, zu entspannen und noch einmal meine Reise und alles was ich erlebt habe in Erinnerung zu rufen. Ich habe so viel in kurzer Zeit erlebt, dass ich mich nicht mehr an alles [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://my-biglittle-journey.com/fazit-und-facts/">Fazit Australien und Neuseeland</a> erschien zuerst auf <a href="https://my-biglittle-journey.com">My Big Little Journey</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Ich sitze gerade am Flughafen in Melbourne und warte auf meinen Rückflug Richtung Heimat. Meine letzten Tage in Melbourne habe ich damit verbracht, zu entspannen und noch einmal meine Reise und alles was ich erlebt habe in Erinnerung zu rufen. Ich habe so viel in kurzer Zeit erlebt, dass ich mich nicht mehr an alles gleich erinnern kann. Mein Hirn muss das erstmal abspeichern und dafür war nicht immer die nötige Zeit.</p>



<p>Im Nachhinein hätte ich besser an dem einen oder anderen Ort mehr Zeit gehabt, wie zum Beispiel in Sydney und dafür woanders nur einen kürzeren oder gar keinen Aufenthalt, wie zum Beispiel in Surfers Paradise.</p>



<p>Neuseeland war eine ganz andere Nummer, hier hätte ich auch gerne länger Zeit gehabt. Aber trotzdem bin ich froh, dass ich die Möglichkeit genutzt habe und zumindest etwas von der Südinsel gesehen habe. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Zeit ist wertvoll</h2>



<p>Die Zeit ist so schnell vergangen und ich bin natürlich etwas traurig, dass meine Reise, worauf ich mich Monate vorher gefreut und mich vorbereitet hatte, zum Ende gekommen ist. Vorfreude ist ja bekanntlich die schönste Freude. Trotzdem freue ich mich jetzt auf zu Hause und meine Lieben, die schon alle auf mich warten. Reisen ist auch anstrengend, vor allem wenn man während der Reise krank wird oder sich nicht gut fühlt und trotzdem weiter machen muss. </p>



<p>Ich habe sehr schöne, aufregende, spannende, faszinierende, einmalige und auch berührende Momente erleben dürfen. Nicht immer ist alles nach Plan gelaufen, aber ich habe ja schließlich keine Pauschalreise gebucht. Sondern eine Reise, die ich von Anfang bis Ende für mich selbst geplant und gestaltet habe mit allem was dazu gehört. Ich bin sehr dankbar für die Möglichkeit, diese Reise gemacht haben zu können. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Lieblingsorte</h2>



<p>Meine Lieblingsplätze oder Lieblingsorte, die ich gerne nochmal besuchen wollen würde sind: Melbourne, Sydney und auch Byron Bay. Es war nicht Liebe auf den ersten Blick, aber wenn man sich in der kleinen Stadt eingegroovt hatte, dann ist das ein idealer Ort, um mal länger zu entspannen. Airlie Beach würde ich vielleicht nochmal machen, wenn dort keine Regenzeit ist.</p>



<p>Neuseeland war ja ganz anders, viel ruhiger, keine Großstädte, viel Natur und Wildnis. Hier könnte ich mir vorstellen nochmal einen Roadtrip zu machen. Allerdings mit mehr Zeit auch für die Nordinsel und nicht alleine. Trotzdem will ich diesen Teil meiner Reise nicht missen. Es war eine gute Erfahrung für mich das alleine zu machen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Hard Facts</h2>



<p>Jetzt mal nachgerechnet. In den 41 Tagen die ich unterwegs war, bin ich gesamt 43.042 km gereist. Davon sind 32.510 km reine Flugstrecke von München über Abu Dhabi nach Melbourne. 10.532 km war ich in Australien und Neuseeland unterwegs. Davon hatte ich 5 nationale Flüge und 2 internationale Flüge. </p>



<p>In den 4 Wochen Australien bin ich somit auf eine Strecke von 4.040 km mit Flügen und Bussen gekommen. In 4 Wochen hatte ich 9 verschiedene Unterkünfte besucht.</p>



<p>In Neuseeland hatte ich einen Mietwagen mit dem ich in 11 Tagen 1.538 km zu 8 verschiedenen Unterkünften gefahren bin. </p>



<p>Was mich meine Reise gekostet hat interessiert euch wahrscheinlich am meisten. Diese Rechnung will ich noch machen, brauche aber dazu ein wenig Zeit und den Mut das wirklich durchzurechnen. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Meine Unterkünfte</h2>



<p>Die meisten meiner Unterkünfte waren Hostels. Dadurch konnte ich Geld sparen und auch mit anderen Reisenden in Kontakt kommen. Ich war oft in der YHA Hostel Kette, die haben einen gewissen Standard und bieten viele Socializing Events an. Frühstück konnte man meistens dort auch hinzubuchen. </p>



<p>Hin und wieder habe ich mir eine bessere Unterkunft gegönnt, weil das Schlafen in Stockbetten und Teilen der Bäder ist auf Dauer nichts mehr für mich.  </p>



<p>Meine schlimmste Erfahrung mit einer Unterkunft war in Surfers Paradise. In dem Hostel gab es nur einen großen Schlafraum für alle, das heißt es waren bestimmt 60 Betten oder mehr. Zudem war es nicht gerade sauber und die Räume krass heruntergekühlt. </p>



<p>Meine beste Unterkunft war ganz klar das Hyatt Hotel in Brisbane. Das musste ich mir einfach gönnen. Die drei Tage dort haben mir richtig gut getan. Eigenes Zimmer mit Bad, Pool auf der Terrasse und trotzdem mitten im Geschehen. </p>



<p>In Airlie Beach hatte ich ein eigenes Appartement mit Küche. Dort habe ich mich auch sehr wohl gefühlt. Einen Pool mit Blick auf den Hafen gab es dort auch. </p>



<p>In Neuseeland war ich in der HAKA House Hostel Kette. Die sind ähnlich zu der Kette in Australien, nur noch etwas komfortabler. In einem dieser Hostels gab es sogar eine Sauna. Sonst hatte ich auch mal ein Einzelzimmer oder ein Appartement gebucht, wie zum Beispiel in Kaikoura, direkt an der Beachfront, das war sehr schön. </p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading"></h2>
<p>Der Beitrag <a href="https://my-biglittle-journey.com/fazit-und-facts/">Fazit Australien und Neuseeland</a> erschien zuerst auf <a href="https://my-biglittle-journey.com">My Big Little Journey</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://my-biglittle-journey.com/fazit-und-facts/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>3</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Milford Sounds National Park</title>
		<link>https://my-biglittle-journey.com/milford-sounds-national-park/</link>
					<comments>https://my-biglittle-journey.com/milford-sounds-national-park/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Feb 2025 09:03:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Christchurch bis Queenstown]]></category>
		<category><![CDATA[Neuseeland]]></category>
		<category><![CDATA[Ozeanien]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://my-biglittle-journey.com/?p=1744</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mein erstes großes Highlight in Neuseeland sollte der Milford Sounds National Park sein. Milford Sound ist ein Fjord im Südwesten der Südinsel Neuseelands. Er ist für den emporragenden Berg Mitre Peak sowie Regenwälder und Wasserfälle wie die Stirling Falls und die Bowen Falls bekannt, die an seinen steilen Hängen hinabstürzen. Coach &#8211; Cruise and&#8230; Ich [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://my-biglittle-journey.com/milford-sounds-national-park/">Milford Sounds National Park</a> erschien zuerst auf <a href="https://my-biglittle-journey.com">My Big Little Journey</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Mein erstes großes Highlight in Neuseeland sollte der Milford Sounds National Park sein. Milford Sound ist ein Fjord im Südwesten der Südinsel Neuseelands. Er ist für den emporragenden Berg Mitre Peak sowie Regenwälder und Wasserfälle wie die Stirling Falls und die Bowen Falls bekannt, die an seinen steilen Hängen hinabstürzen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Coach &#8211; Cruise and&#8230;</h2>



<p></p>



<p>Ich hatte von Queenstown aus eine Ganztagestour gebucht mit Bustransfer. Die Hinfahrt hatte schon drei Stunden gedauert. Wir hatten allerdings einen netten Busfahrer, der uns die Fahrt mit ganz viel Insiderwissen versüßt hatte. Wir machten hin und wieder Pausen an den besonderen Aussichtspunkten, wie zum Beispiel das Eglington Valley. Das ist eine breites Tal mit, zu dem Zeitpunkt, strohgelben Grasflächen. Von den majestätischen Bergen umringt, hat mich dieses Tal sehr beeindruckt. Nicht umonst wurden hier Szenen des Films Herr der Ringe gedreht.    </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://my-biglittle-journey.com/wp-content/uploads/2025/02/20250203_121701-1024x768.jpg" alt="eglington valley" class="wp-image-1745" srcset="https://my-biglittle-journey.com/wp-content/uploads/2025/02/20250203_121701-980x735.jpg 980w, https://my-biglittle-journey.com/wp-content/uploads/2025/02/20250203_121701-480x360.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /><figcaption class="wp-element-caption">Eglington Valley</figcaption></figure>



<p>Im Anschluss an die Busfahrt, ging es mit einem Boot durch den Fjord. Ungefähr eineinhalb Stunden waren wir auf dem Wasser. Trotz der trockenen Jahreszeit, konnte man einige Wasserfälle bestaunen. Es war super windig und dementsprechend kalt auf dem Boot. Das inkludierte, warme Mittagessen, in Form eines Pies, hab ich dankbar angenommen. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="768" src="https://my-biglittle-journey.com/wp-content/uploads/2025/02/20250203_150830-1024x768.jpg" alt="Bootfahrt" class="wp-image-1746" srcset="https://my-biglittle-journey.com/wp-content/uploads/2025/02/20250203_150830-980x735.jpg 980w, https://my-biglittle-journey.com/wp-content/uploads/2025/02/20250203_150830-480x360.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /><figcaption class="wp-element-caption">Bootcruise</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">&#8230;Fly</h2>



<p></p>



<p>Die drei Stunden Rückfahrt mit dem Bus habe ich mir geschenkt. Unser Guide hatte schon auf dem Hinweg Werbung für einen Scenic Flight gemacht. Somit konnte man innerhalb von 30 Minuten wieder zurück in Queenstown sein und zudem ein einmaliges Erlebnis mit Blick von oben auf den Fjord haben.  Das hörte sich sehr verlockend für mich an, zumal ich den Abend in der Stadt noch genießen wollte. Natürlich war dieser Flug, mit dem Kleinflugzeug, nicht mit im Preis der Tour enthalten. Aber das war es mir Wert und ich habe es nicht bereut.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Junge Pilotin</h2>



<p></p>



<p>Unsere Pilotin war Isabelle, sehr jung vermutlich, aber sie schien vertrauenswürdig. Mich hat sie sehr beeindruckt mit ihrer Kompetenz dieses Flugzeug, mit immerhin acht Personen an Bord, über die steilen Klippen zu manövrieren. Der Wind war auch nicht ohne und somit war der Flug hin und wieder ziemlich turbulent. Trotzdem konnte ich dieses Erlebnis in vollen Zügen genießen. Wenn man da oben ist und auf alles runterschaut, dann kommt einem die Welt so klein und zerbrechlich vor. Im Gegensatz zu den massiven Bergen, die all den klimatischen Bedingungen der letzten Jahrhunderte standhielten. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="768" src="https://my-biglittle-journey.com/wp-content/uploads/2025/02/20250203_174959-1024x768.jpg" alt="flug über milford sounds" class="wp-image-1748" srcset="https://my-biglittle-journey.com/wp-content/uploads/2025/02/20250203_174959-980x735.jpg 980w, https://my-biglittle-journey.com/wp-content/uploads/2025/02/20250203_174959-480x360.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /><figcaption class="wp-element-caption">Scenic Flight Milford Sounds</figcaption></figure>



<p>Am Flughafen in Queenstown angekommen, wartete schon das Taxi auf mich. Dieser Service war im Preis immerhin inbegriffen und ich konnte den Abend noch entspannt in einem Restaurant ausklingen lassen. </p>



<p></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://my-biglittle-journey.com/milford-sounds-national-park/">Milford Sounds National Park</a> erschien zuerst auf <a href="https://my-biglittle-journey.com">My Big Little Journey</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://my-biglittle-journey.com/milford-sounds-national-park/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Faszinierende Delphine</title>
		<link>https://my-biglittle-journey.com/faszinierende-delphine/</link>
					<comments>https://my-biglittle-journey.com/faszinierende-delphine/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Feb 2025 04:11:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neuseeland]]></category>
		<category><![CDATA[Ozeanien]]></category>
		<category><![CDATA[Westküste bis Kaikoura]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://my-biglittle-journey.com/?p=1732</guid>

					<description><![CDATA[<p>Nachdem ich mich etwas von den letzten Tagen erholen konnte, stand mein zweites großes Highlight bevor. Mit wilden Delphinen schwimmen. Diese Tour hatte ich bereits schon in Deutschland gebucht, da diese Touren recht schnell ausgebucht sind. Kaikoura &#8211; Dolphin Encounter Kaikoura ist der perfekte Ort, um Delphine oder Wale zu beobachten. Nicht weit weg von [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://my-biglittle-journey.com/faszinierende-delphine/">Faszinierende Delphine</a> erschien zuerst auf <a href="https://my-biglittle-journey.com">My Big Little Journey</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Nachdem ich mich etwas von den letzten Tagen erholen konnte, stand mein zweites großes Highlight bevor. Mit wilden Delphinen schwimmen. Diese Tour hatte ich bereits schon in Deutschland gebucht, da diese Touren recht schnell ausgebucht sind.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Kaikoura &#8211; Dolphin Encounter</h2>



<p></p>



<p>Kaikoura ist der perfekte Ort, um Delphine oder Wale zu beobachten. Nicht weit weg von Christchurch liegt es an der Ostküste der Südinsel. </p>



<p>Der Ort bietet verschiedene Touren mit den Meeressäugern. Ich wollte unbedingt so nah wie möglich mit den Delphinen sein und buchte die Tour inklusive Schwimmen. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Der frühe Vogel</h2>



<p></p>



<p>Es ging bereits um 5 Uhr morgens los, da die Delphine am frühen morgen wohl am aktivsten sind. Es war alles ganz professionell und wir wurden alle erstmal eingewiesen, wie wir uns den Delphinen gegenüber zu verhalten haben. Ich bekam einen dicken Neoprenanzug mit Haube, Flossen und ein Schnorchelset. Außerdem hatte ich eine GoPro geliehen, um auch unter Wasser Aufnahmen machen zu können. </p>



<p>Dann ging es los und wir fuhren mit dem Boot raus aufs offene Meer. Ich war schon ganz aufgerergt. Die Sonne ging gerade auf und es war ein mega toller Anblick. Das Meer war unruhig und ich musste paarmal tief atmen, dass es mir nicht übel wurde. </p>



<p>Wir fuhren vielleicht 20 min bis wir die ersten Delphine sehen konnten. Es waren bestimmt 50 von ihnen, sogenannte Dusky Dolphins. Sie können bis zwei Meter lang werden und bis zu 90 Kilo schwer. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Aufregung pur</h2>



<p></p>



<p>Dann ertönte das Signal für uns, um ins Wasser zu gehen. Das Wasser war eiskalt, trotz des Neoprenanzugs, konnte ich die Kälte vor allem an Füssen und Händen spüren. Das Meer war noch etwas dunkel und somit schaute ich erstmal oberhalb des Wassers nach den Delphinen. Ich war so aufgeregt, aber auch etwas ängstlich, muss ich zugeben. Ich war angespannt, vielleicht hätte ich mit einem Delphin kollidieren können, dachte ich. Oder erschrecke mich, wenn plötzlich einer vor mir auftaucht. Das Wasser war leider trüb, somit hatte ich keine gute Sicht was sich alles unter mir oder neben mir abspielte.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Delphine hautnah</h2>



<p></p>



<p>Es dauerte nicht lang, da schwamm ein Pärchen direkt an mir vorbei. So nah, dass ich sie fast hätte berühren können. Wenn man seine Hand ausgestreckt hätte, denke ich, wäre das auch passiert. Ich hatte großen Respekt vor diesen schönen Tieren und erstarrte förmlich immer, wenn ich einen oder mehrere vor mir hatte. </p>



<p>Uns wurde gesagt, dass die Delphine auf Laute reagieren und wir sollten Geräusche von uns geben. Dann würden sie neugierig sein und näher kommen. Wir waren bestimmt 20 Leute im Wasser, die alle irgendwelche Laute von sich gegeben haben. Durch die Schnorchel klang das ziemlich lustig. Ich habe damit aber irgendwann aufgehört und trotzdem viele Delphine um mich rum gehabt. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Delphinschwarm überall</h2>



<p></p>



<p>Es war immer wieder spannend, abzuwarten, wann der nächste an mir vorbei schwimmt oder mich sogar umkreist. Ich habe auch eine Mutter mit ihrem Jungen direkt unter mir vorbeischwimmen sehen. Es gab kleine und größere Delphine. Es war so cool, teilweise waren die Delphine gleichzeitig, unter mir, neben mir und vor mir. Man musste schnell sein, um sie zu sehen, da sie ziemlich zügig waren. Richtig faszinierend war es auch, wenn die Delphine direkt vor mir aufgetaucht sind oder sogar gesprungen. </p>



<p>Insgesamt waren wir 4 mal im Wasser und davon jedesmal fast 20 Minuten. Da die Delphingruppe natürlich immer weiter gezogen ist, sind wir mit dem Boot hinterher gefahren. Schüchtern waren die Meeressäuger keinesfalls, im Gegenteil, ich hatte den Eindruck sie hatten Spaß zwischen uns hindurch zu schwimmen. Keine Ahnung was ein Delphin denkt, wenn er auf jaulende, schwarze Gestalten mit Flossen, trifft. Wahrscheinlich lacht er uns aus oder versucht die komischen Gesänge zu interpretieren.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Unvergessliches Erlebnis</h2>



<p></p>



<p>Ich weiß gar nicht wie lange wir insgesamt unterwegs waren, aber dieses Erlebnis mit den Delphinen war einmalig und unvergesslich für mich. Eines der größten Highlights auf meiner Reise, neben den Kängurus in Australien. </p>



<p></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="576" height="1024" src="https://my-biglittle-journey.com/wp-content/uploads/2025/02/VideoCapture_20250209-170737-576x1024.jpg" alt="delphin" class="wp-image-1737"/><figcaption class="wp-element-caption">Delphine am Boot</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="576" height="1024" src="https://my-biglittle-journey.com/wp-content/uploads/2025/02/VideoCapture_20250209-170700-576x1024.jpg" alt="delphine" class="wp-image-1734"/><figcaption class="wp-element-caption">Delphingruppe</figcaption></figure>
<p>Der Beitrag <a href="https://my-biglittle-journey.com/faszinierende-delphine/">Faszinierende Delphine</a> erschien zuerst auf <a href="https://my-biglittle-journey.com">My Big Little Journey</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://my-biglittle-journey.com/faszinierende-delphine/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Neuseeland zwingt mich in die Tiefe</title>
		<link>https://my-biglittle-journey.com/neuseeland-zwingt-mich-in-die-tiefe/</link>
					<comments>https://my-biglittle-journey.com/neuseeland-zwingt-mich-in-die-tiefe/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Feb 2025 02:29:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neuseeland]]></category>
		<category><![CDATA[Ozeanien]]></category>
		<category><![CDATA[Westküste bis Kaikoura]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://my-biglittle-journey.com/?p=1720</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ich dachte, ich hatte gestern schon einen Tiefpunkt erreicht, aber heute, auf dem Weg nach Hanmer Springs, war es noch intensiver. Wenn man stundenlang im Auto sitzt hat man viel Zeit zum Nachdenken. Es gab auch keine Touristenattraktionen weit und breit, somit auch keine Möglichkeit sich in Sehenswürdikeiten zu verlieren. Die Landschaft um mich herum [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://my-biglittle-journey.com/neuseeland-zwingt-mich-in-die-tiefe/">Neuseeland zwingt mich in die Tiefe</a> erschien zuerst auf <a href="https://my-biglittle-journey.com">My Big Little Journey</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Ich dachte, ich hatte gestern schon einen Tiefpunkt erreicht, aber heute, auf dem Weg nach Hanmer Springs, war es noch intensiver.</p>



<p>Wenn man stundenlang im Auto sitzt hat man viel Zeit zum Nachdenken. Es gab auch keine Touristenattraktionen weit und breit, somit auch keine Möglichkeit sich in Sehenswürdikeiten zu verlieren. Die Landschaft um mich herum war immer noch schön, es ging durch weite Täler, über Flüsse, an Seen und Berge vorbei.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Blick zurück</h2>



<p></p>



<p>Ich habe sehr viel schöne Dinge auf meiner Reise hier erleben dürfen. Wundervolle Momente und Erlebnisse, die aber schon wieder vorbei sind. Kaum hat man sie erlebt, sind sie schon wieder vorbei. Alles ist vergänglich. Man möchte die Dinge festhalten, sie nochmal erleben. Es wird immer wieder anders sein. Jeder Moment ist einmalig. Deshalb muss ich mir immer wieder bewusst machen, den Moment zu genießen, dankbar zu sein für diese Möglichkeit. Zeit vergeht, die Reise vegeht, das Leben vergeht.  </p>



<h2 class="wp-block-heading">Das Leben ist unsere Reise</h2>



<p></p>



<p>Meine Reise sehe ich analog zum Leben. Wir alle sind auf einer Reise. Das Leben ist unsere Reise. Egal wo wir sind, wir müssen wissen wo wir hin wollen, was sind dort unsere Erwartungen, wird es uns dort gefallen? Vertraue und höre ich auf mein Navigationssystem? </p>



<p>Welche Menschen werde ich treffen und wie lange werden sie meine Reise, mein Leben begleiten? Manche schauen nur für einen kurzen Besuch vorbei, manche begleiten uns ein Leben lang. Wir treffen auf Gleichgesinnte und Andersdenkende, Menschen die wir lieben, Menschen die uns zur Entwicklung und Reflektion zwingen oder beides. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Bewusste Entscheidung</h2>



<p></p>



<p>Die Entscheidung alleine zu verreisen, habe ich bewusst getroffen. Raus aus der Komfortzone, mit mir selbst klar kommen und aus den Erfahrungen lernen. Eine Pause nehmen vom Alltag, neue Dinge zu entdecken und natürlich auch, um Spaß und Freude zu haben. Klar, wäre es auch schön diese Reise mit geliebten Menschen zu verbringen und ich hatte oft Momente, wo ich gerne meine engsten Menschen bei mir gehabt hätte. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Dankbarkeit </h2>



<p></p>



<p>Das letzte Jahr war für mich schwierig und teiweise schmerzhaft. Wünsche und Vorstellungen sind nicht eingetreten. Ich bin trotzdem dankbar für die Erfahrungen, weil ich viel gelernt habe und die Chance sehe daran weiter zu wachsen.</p>



<p>Life goes on&#8230;and it&#8217;s still beautiful with all facets.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://my-biglittle-journey.com/neuseeland-zwingt-mich-in-die-tiefe/">Neuseeland zwingt mich in die Tiefe</a> erschien zuerst auf <a href="https://my-biglittle-journey.com">My Big Little Journey</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://my-biglittle-journey.com/neuseeland-zwingt-mich-in-die-tiefe/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>3</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kein Tag wie heute</title>
		<link>https://my-biglittle-journey.com/kein-tag-wie-heute/</link>
					<comments>https://my-biglittle-journey.com/kein-tag-wie-heute/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Feb 2025 09:33:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neuseeland]]></category>
		<category><![CDATA[Ozeanien]]></category>
		<category><![CDATA[Westküste bis Kaikoura]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://my-biglittle-journey.com/?p=1700</guid>

					<description><![CDATA[<p>Eigentlich hatte der Tag gut angefangen. Ich bin vormittags noch in ein mini Wildlife Center hier im Ort gegangen. Dort konnte ich die Kiwi Vögel sehen. Es waren zwei Weibchen, die dort im verdunkelten Gehege gehalten wurden. Die Tiere sind meist nachtaktiv, weshalb man sie sonst nur selten trifft. Die beiden sahen süß aus, mit [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://my-biglittle-journey.com/kein-tag-wie-heute/">Kein Tag wie heute</a> erschien zuerst auf <a href="https://my-biglittle-journey.com">My Big Little Journey</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Eigentlich hatte der Tag gut angefangen. Ich bin vormittags noch in ein mini Wildlife Center hier im Ort gegangen. Dort konnte ich die Kiwi Vögel sehen. Es waren zwei Weibchen, die dort im verdunkelten Gehege gehalten wurden. Die Tiere sind meist nachtaktiv, weshalb man sie sonst nur selten trifft. Die beiden sahen süß aus, mit ihrem fellartigen Federkleid und dem langen Schnabel. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Franz Josef Gletscher</h2>



<p></p>



<p>In dem kleinen Ort, Franz Josef Gletscher Waiau, waren sonst noch einige Wanderungen zu verschiedenen Aussichtspunkten geboten. Davon habe ich eine kleine Wanderung gemacht, um den, noch vorhandenen Gletscher, zu erblicken. Dort sieht man mal, wie stark der Gletscher zurück gegangen ist in den letzten 100 Jahren. Ein riesiges, leeres Gletschertal ist noch übrig. Nur ganz oben, kann man noch ein winziges Teilstück erkennen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="768" src="https://my-biglittle-journey.com/wp-content/uploads/2025/02/20250206_215842-1024x768.jpg" alt="franz josef gletscher" class="wp-image-1705" srcset="https://my-biglittle-journey.com/wp-content/uploads/2025/02/20250206_215842-980x735.jpg 980w, https://my-biglittle-journey.com/wp-content/uploads/2025/02/20250206_215842-480x360.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /><figcaption class="wp-element-caption">Franz Josef Gletscher</figcaption></figure>



<p>Die anschließende Autofahrt zu meinem nächsten Ziel war unspecktakulär. Die Strecken gehen hier teilweise hundert Kilometer geradeaus, ohne einmal abzubiegen. Ich hab mich mit Cola, Energydrinks und Musik wach gehalten. Natürlich habe ich auch Pausen eingelegt, wenn es denn eine Möglichkeit gab.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Kunstvoller Strand</h2>



<p></p>



<p>Auch heute hatte ich eine Pause in der kleinen Stadt Hokitika gemacht. Dort gab es einen Strand mit vielen Kunstwerken aus Treibholz. Der ganze Strand war damit bestückt. Man konnte auch selbst aus dem herumliegenden Holz ein Kunstwerk bauen. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="768" src="https://my-biglittle-journey.com/wp-content/uploads/2025/02/20250206_143118-1024x768.jpg" alt="hokitika" class="wp-image-1707" srcset="https://my-biglittle-journey.com/wp-content/uploads/2025/02/20250206_143118-980x735.jpg 980w, https://my-biglittle-journey.com/wp-content/uploads/2025/02/20250206_143118-480x360.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /><figcaption class="wp-element-caption">Hokitika Strand</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Grey, grey, Greymouth</h2>



<p></p>



<p>Als ich an meinem Ziel ankam, in Greymouth, dachte ich, wo bin ich denn hier gelandet. Hier gab es wirklich nichts Schönes. Nur Industriegebiet, paar Wohngebiete zwischendrin und eine Totenstille. Es war Feiertag und die wenigen Geschäfte alle geschlossen. Ich hatte dann beschlossen an den Strand zu gehen, das Wetter war noch gut. Von wegen, der Weg zum Strand ging durch hässliche, verlassene Industriegebiete. Wolken zogen plötzlich auf. Am Strand angekommen, war dieser durch Baustellen nicht zugänglich und es war kein Sandstrand. Ich bin dann den steinigen Weg weiter gegangen, bis ich doch einen kleinen Zugang zum Strand sah. Dort war eine Art Tipi aus Hölzern gebaut mit einem Sitz, wo ich mich eine Weile hingesetzt habe. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="768" src="https://my-biglittle-journey.com/wp-content/uploads/2025/02/20250206_170816-1024x768.jpg" alt="greymouth" class="wp-image-1715" srcset="https://my-biglittle-journey.com/wp-content/uploads/2025/02/20250206_170816-980x735.jpg 980w, https://my-biglittle-journey.com/wp-content/uploads/2025/02/20250206_170816-480x360.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /><figcaption class="wp-element-caption">Greymouth Strand</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Tiefgang</h2>



<p></p>



<p>Mit dem Blick aufs Meer, kamen mir Gedanken hoch. Themen, die man mit sich rumträgt und die hin und wieder  sagen, wir sind auch noch da. Natürlich sind sie da, egal wo man ist. Ich möchte sie nicht verdrängen, sondern wahrnehmen, zulassen, akzeptieren. Auch wenn es dann keine angenehmen Gefühle sind. Einfacher wäre es sich abzulenken. Wenn man alleine ist, ist das fast nicht möglich.  </p>



<p>Ich möchte damit umgehen und im besten Fall diese Gefühle und Gedanken so bearbeiten, dass sie sich in etwas Gutes transformieren. Es gibt immer auch etwas Positives. Man muss Geduld haben und wenn man offen ist und darauf vertraut, dann verändern sich die Dinge, die Gefühle, die Situationen.</p>



<p>Ich saß noch eine Weile dort und schaute ins Meer. Die Sonne hatte sich kurz mal durch ein Wolkenloch gezeigt. Ich spürte gleich die Wärme auf meinem Gesicht.  </p>



<p>Als ich mich dann auf den Rückweg machte, entschied ich mich einen anderen Weg zu gehen, als ich gekommen bin. Dieser Weg war viel schöner und ich hatte die bunten Pflanzen am Wegesrand bemerkt. Außerdem kam ich an Wohnhäusern vorbei, wo Leute im Garten saßen. So einsam und verlassen war es dann doch nicht. Und dann habe ich noch zwei kleine Wekarallen entdeckt, eine neuseeländische Vogelart.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="768" height="1024" src="https://my-biglittle-journey.com/wp-content/uploads/2025/02/20250206_183820-768x1024.jpg" alt="wekaralle" class="wp-image-1712"/><figcaption class="wp-element-caption">Wekaralle</figcaption></figure>
<p>Der Beitrag <a href="https://my-biglittle-journey.com/kein-tag-wie-heute/">Kein Tag wie heute</a> erschien zuerst auf <a href="https://my-biglittle-journey.com">My Big Little Journey</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://my-biglittle-journey.com/kein-tag-wie-heute/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>2</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Lake Tekapo</title>
		<link>https://my-biglittle-journey.com/lake-tekapo/</link>
					<comments>https://my-biglittle-journey.com/lake-tekapo/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Feb 2025 09:31:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Christchurch bis Queenstown]]></category>
		<category><![CDATA[Neuseeland]]></category>
		<category><![CDATA[Ozeanien]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://my-biglittle-journey.com/?p=1690</guid>

					<description><![CDATA[<p>Nachdem ich lange ausgeschlafen hatte, bin ich mittags aus meinem Hostel ausgecheckt und habe erstmal ein Cafe gesucht, um etwas zu essen. Da es schon Mittags war gab es zu meinem Kaffee ein herzhaftes Gericht, ein Toast mit Ei, Avocado und Sauce Hollandaise. Verbrannt Das Wetter war herrlich sonnig, allerdings viel kühler als in Australien, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://my-biglittle-journey.com/lake-tekapo/">Lake Tekapo</a> erschien zuerst auf <a href="https://my-biglittle-journey.com">My Big Little Journey</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Nachdem ich lange ausgeschlafen hatte, bin ich mittags aus meinem Hostel ausgecheckt und habe erstmal ein Cafe gesucht, um etwas zu essen. Da es schon Mittags war gab es zu meinem Kaffee ein herzhaftes Gericht, ein Toast mit Ei, Avocado und Sauce Hollandaise. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Verbrannt</h2>



<p></p>



<p>Das Wetter war herrlich sonnig, allerdings viel kühler als in Australien, somit hatte ich leider auch die Intensität der Sonne vergessen. Ich bin ohne Sonnenschutz raus gegangen, was ich später sehr böse bereuen musste. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Ein Tag am See</h2>



<p></p>



<p>Der See Tekapo liegt wunderschön umrahmt vom Gebirge und die verschiedenen Pflanzen, Bäume und Gräser machen den Blick malerisch. Trotz des Tourismus ist es dort am Ufer ruhig gewesen und man konnte einen schönen Platz für sich alleine haben. Ich habe fast den halben Tag dort am See verbracht, weil es so schön war. Ich saß erstmal auf einem großen Stein und habe in die Ferne geschaut. Später bin ich am Ufer entlang spaziert und entschied mich spontan noch ins Wasser zu gehen. Das war super erfrischend.</p>



<h2 class="wp-block-heading">On the road again</h2>



<p></p>



<p>Da ich an diesem Tag auch noch weiter nach Queenstown musste, was gut drei Stunden entfernt war, musste ich am späten Nachmittag aufbrechen. Auf dem Weg nach Queenstown kam ich noch am Lake Pukaki vorbei. Der Blick zum Mount Cook hat mich so fasziniert, genauso wie die intensiv blaue Farbe des Sees, dass ich dort eine kurz Pause eingelegt habe.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="768" src="https://my-biglittle-journey.com/wp-content/uploads/2025/02/20250202_172842-1024x768.jpg" alt="lake pukaki" class="wp-image-1692" srcset="https://my-biglittle-journey.com/wp-content/uploads/2025/02/20250202_172842-980x735.jpg 980w, https://my-biglittle-journey.com/wp-content/uploads/2025/02/20250202_172842-480x360.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /><figcaption class="wp-element-caption">Lake Pukaki</figcaption></figure>



<p>Die Autofahrt zog sich, aber ich war neugierig was ich alles auf dem Weg dorthin sehen würde. An das Autofahren auf der linken Seite hatte ich mich gut gewöhnt und es hat sogar Spaß gemacht. Es ist einfach ein gutes Gefühl, die Freiheit zu haben mit einem Auto selbst zu entscheiden wohin man möchte und wo man anhalten will. </p>



<p>In meinem Hostel in Queenstown bin ich wieder erst spät Abends angekommen und somit, nach einer kurzen Dusche, auch schon ins Bett, da ich am nächsten Tag wieder früh fit sein musste für meine gebuchte Tour in den Milford Sounds Nationalpark.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://my-biglittle-journey.com/lake-tekapo/">Lake Tekapo</a> erschien zuerst auf <a href="https://my-biglittle-journey.com">My Big Little Journey</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://my-biglittle-journey.com/lake-tekapo/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ankunft in Christchurch</title>
		<link>https://my-biglittle-journey.com/ankunft-in-christchurch/</link>
					<comments>https://my-biglittle-journey.com/ankunft-in-christchurch/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Feb 2025 22:02:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Christchurch bis Queenstown]]></category>
		<category><![CDATA[Neuseeland]]></category>
		<category><![CDATA[Ozeanien]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://my-biglittle-journey.com/?p=1680</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mein Flug von Brisbane nach Christchurch war angenehm und ohne Verspätungen. Als ich am Flughafen ankam, musste ich noch fast zwei Stunden auf mein Mietwagen warten. Dann ging es los und ich setzte mich in den Toyota auf die rechte Seite. Linksverkehr Ich war schon etwas aufgeregt, da ich noch nie im Linksverkehr gefahren bin. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://my-biglittle-journey.com/ankunft-in-christchurch/">Ankunft in Christchurch</a> erschien zuerst auf <a href="https://my-biglittle-journey.com">My Big Little Journey</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Mein Flug von Brisbane nach Christchurch war angenehm und ohne Verspätungen. Als ich am Flughafen ankam, musste ich noch fast zwei Stunden auf mein Mietwagen warten. Dann ging es los und ich setzte mich in den Toyota auf die rechte Seite.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Linksverkehr</h2>



<p></p>



<p>Ich war schon etwas aufgeregt, da ich noch nie im Linksverkehr gefahren bin. Anfangs ist es schon sehr ungewohnt und man muss sich konzentrieren. Da die meisten Strecken zum Glück nur geradeaus gehen war es nach einer Weile halb so wild. Was mir aber dennoch öfters passiert ist, dass ich statt zu blinken, den Scheibenwischer bediente und beim Abbiegen bin ich auch mal wieder auf der rechten Seite gelandet. Alles kein Ding, wenn man kein Gegenverkehr hat. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="768" src="https://my-biglittle-journey.com/wp-content/uploads/2025/02/20250201_165802-1024x768.jpg" alt="auto" class="wp-image-1682" srcset="https://my-biglittle-journey.com/wp-content/uploads/2025/02/20250201_165802-980x735.jpg 980w, https://my-biglittle-journey.com/wp-content/uploads/2025/02/20250201_165802-480x360.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /><figcaption class="wp-element-caption">Linksverkehr</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Heimatgefühle</h2>



<p></p>



<p>Die Straßen, die als Highway bezeichnet werden, gleichen eher einer schlecht gebauten Landstraße. Die Fahrbahn ist teilweise sehr uneben und kurvig. Mehr als 100 km/h darf man sowieso nicht fahren. Dafür entschädigt die Landschaft. Der Weg von Christchurch nach Lake Tekapo erinnerte mich aber erstmal an die Heimat. Es ist fast so, als ob man die A8 von München nach Salzburg fährt. Da könnte man fast denken, warum so weit reisen, wenn man zu Hause dasselbe sieht. Aber je näher ich meinem Ziel kam, desto unterschiedlicher wurde die Landschaft. Von ganz flach und grün, bis hügelig mit schroffen Felsen.  </p>



<p>Meine Fahrt dauerte fast vier Stunden. Ich kam sehr spät im Hostel am Lake Tekapo an. Es war fast dunkel, aber ich konnte schon erahnen wie schön es hier ist. Die paar Unterkünfte die es hier gab lagen alle direkt am See. Ein ruhiger, fast mystischer Ort. Es wurde bald ganz dunkel und man konnte ein paar Sterne sehen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Nettes Personal</h2>



<p></p>



<p>In dieser Nacht hatte ich so gut und lange geschlafen, dass ich meinen Checkout am nächsten Morgen verpasste. Eigentlich hätte ich 30 Dollar draufzahlen müssen, aber als ich erklärte, dass ich sehr müde von den letzten Tagen war, wurde mir die zusätzliche Gebühr erlassen. So cool!</p>



<p></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://my-biglittle-journey.com/ankunft-in-christchurch/">Ankunft in Christchurch</a> erschien zuerst auf <a href="https://my-biglittle-journey.com">My Big Little Journey</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://my-biglittle-journey.com/ankunft-in-christchurch/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
