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	<title>Christchurch bis Queenstown Archive ~ My Big Little Journey</title>
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	<description>Travel Blog &#38; Reiseplanung für alleinreisende Frauen</description>
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	<title>Christchurch bis Queenstown Archive ~ My Big Little Journey</title>
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		<title>Fazit Australien und Neuseeland</title>
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		<pubDate>Sat, 15 Feb 2025 13:25:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Australien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich sitze gerade am Flughafen in Melbourne und warte auf meinen Rückflug Richtung Heimat. Meine letzten Tage in Melbourne habe ich damit verbracht, zu entspannen und noch einmal meine Reise und alles was ich erlebt habe in Erinnerung zu rufen. Ich habe so viel in kurzer Zeit erlebt, dass ich mich nicht mehr an alles [&#8230;]</p>
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<p>Ich sitze gerade am Flughafen in Melbourne und warte auf meinen Rückflug Richtung Heimat. Meine letzten Tage in Melbourne habe ich damit verbracht, zu entspannen und noch einmal meine Reise und alles was ich erlebt habe in Erinnerung zu rufen. Ich habe so viel in kurzer Zeit erlebt, dass ich mich nicht mehr an alles gleich erinnern kann. Mein Hirn muss das erstmal abspeichern und dafür war nicht immer die nötige Zeit.</p>



<p>Im Nachhinein hätte ich besser an dem einen oder anderen Ort mehr Zeit gehabt, wie zum Beispiel in Sydney und dafür woanders nur einen kürzeren oder gar keinen Aufenthalt, wie zum Beispiel in Surfers Paradise.</p>



<p>Neuseeland war eine ganz andere Nummer, hier hätte ich auch gerne länger Zeit gehabt. Aber trotzdem bin ich froh, dass ich die Möglichkeit genutzt habe und zumindest etwas von der Südinsel gesehen habe. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Zeit ist wertvoll</h2>



<p>Die Zeit ist so schnell vergangen und ich bin natürlich etwas traurig, dass meine Reise, worauf ich mich Monate vorher gefreut und mich vorbereitet hatte, zum Ende gekommen ist. Vorfreude ist ja bekanntlich die schönste Freude. Trotzdem freue ich mich jetzt auf zu Hause und meine Lieben, die schon alle auf mich warten. Reisen ist auch anstrengend, vor allem wenn man während der Reise krank wird oder sich nicht gut fühlt und trotzdem weiter machen muss. </p>



<p>Ich habe sehr schöne, aufregende, spannende, faszinierende, einmalige und auch berührende Momente erleben dürfen. Nicht immer ist alles nach Plan gelaufen, aber ich habe ja schließlich keine Pauschalreise gebucht. Sondern eine Reise, die ich von Anfang bis Ende für mich selbst geplant und gestaltet habe mit allem was dazu gehört. Ich bin sehr dankbar für die Möglichkeit, diese Reise gemacht haben zu können. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Lieblingsorte</h2>



<p>Meine Lieblingsplätze oder Lieblingsorte, die ich gerne nochmal besuchen wollen würde sind: Melbourne, Sydney und auch Byron Bay. Es war nicht Liebe auf den ersten Blick, aber wenn man sich in der kleinen Stadt eingegroovt hatte, dann ist das ein idealer Ort, um mal länger zu entspannen. Airlie Beach würde ich vielleicht nochmal machen, wenn dort keine Regenzeit ist.</p>



<p>Neuseeland war ja ganz anders, viel ruhiger, keine Großstädte, viel Natur und Wildnis. Hier könnte ich mir vorstellen nochmal einen Roadtrip zu machen. Allerdings mit mehr Zeit auch für die Nordinsel und nicht alleine. Trotzdem will ich diesen Teil meiner Reise nicht missen. Es war eine gute Erfahrung für mich das alleine zu machen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Hard Facts</h2>



<p>Jetzt mal nachgerechnet. In den 41 Tagen die ich unterwegs war, bin ich gesamt 43.042 km gereist. Davon sind 32.510 km reine Flugstrecke von München über Abu Dhabi nach Melbourne. 10.532 km war ich in Australien und Neuseeland unterwegs. Davon hatte ich 5 nationale Flüge und 2 internationale Flüge. </p>



<p>In den 4 Wochen Australien bin ich somit auf eine Strecke von 4.040 km mit Flügen und Bussen gekommen. In 4 Wochen hatte ich 9 verschiedene Unterkünfte besucht.</p>



<p>In Neuseeland hatte ich einen Mietwagen mit dem ich in 11 Tagen 1.538 km zu 8 verschiedenen Unterkünften gefahren bin. </p>



<p>Was mich meine Reise gekostet hat interessiert euch wahrscheinlich am meisten. Diese Rechnung will ich noch machen, brauche aber dazu ein wenig Zeit und den Mut das wirklich durchzurechnen. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Meine Unterkünfte</h2>



<p>Die meisten meiner Unterkünfte waren Hostels. Dadurch konnte ich Geld sparen und auch mit anderen Reisenden in Kontakt kommen. Ich war oft in der YHA Hostel Kette, die haben einen gewissen Standard und bieten viele Socializing Events an. Frühstück konnte man meistens dort auch hinzubuchen. </p>



<p>Hin und wieder habe ich mir eine bessere Unterkunft gegönnt, weil das Schlafen in Stockbetten und Teilen der Bäder ist auf Dauer nichts mehr für mich.  </p>



<p>Meine schlimmste Erfahrung mit einer Unterkunft war in Surfers Paradise. In dem Hostel gab es nur einen großen Schlafraum für alle, das heißt es waren bestimmt 60 Betten oder mehr. Zudem war es nicht gerade sauber und die Räume krass heruntergekühlt. </p>



<p>Meine beste Unterkunft war ganz klar das Hyatt Hotel in Brisbane. Das musste ich mir einfach gönnen. Die drei Tage dort haben mir richtig gut getan. Eigenes Zimmer mit Bad, Pool auf der Terrasse und trotzdem mitten im Geschehen. </p>



<p>In Airlie Beach hatte ich ein eigenes Appartement mit Küche. Dort habe ich mich auch sehr wohl gefühlt. Einen Pool mit Blick auf den Hafen gab es dort auch. </p>



<p>In Neuseeland war ich in der HAKA House Hostel Kette. Die sind ähnlich zu der Kette in Australien, nur noch etwas komfortabler. In einem dieser Hostels gab es sogar eine Sauna. Sonst hatte ich auch mal ein Einzelzimmer oder ein Appartement gebucht, wie zum Beispiel in Kaikoura, direkt an der Beachfront, das war sehr schön. </p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading"></h2>
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		<title>Milford Sounds National Park</title>
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		<pubDate>Sun, 09 Feb 2025 09:03:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Christchurch bis Queenstown]]></category>
		<category><![CDATA[Neuseeland]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mein erstes großes Highlight in Neuseeland sollte der Milford Sounds National Park sein. Milford Sound ist ein Fjord im Südwesten der Südinsel Neuseelands. Er ist für den emporragenden Berg Mitre Peak sowie Regenwälder und Wasserfälle wie die Stirling Falls und die Bowen Falls bekannt, die an seinen steilen Hängen hinabstürzen. Coach &#8211; Cruise and&#8230; Ich [&#8230;]</p>
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<p>Mein erstes großes Highlight in Neuseeland sollte der Milford Sounds National Park sein. Milford Sound ist ein Fjord im Südwesten der Südinsel Neuseelands. Er ist für den emporragenden Berg Mitre Peak sowie Regenwälder und Wasserfälle wie die Stirling Falls und die Bowen Falls bekannt, die an seinen steilen Hängen hinabstürzen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Coach &#8211; Cruise and&#8230;</h2>



<p></p>



<p>Ich hatte von Queenstown aus eine Ganztagestour gebucht mit Bustransfer. Die Hinfahrt hatte schon drei Stunden gedauert. Wir hatten allerdings einen netten Busfahrer, der uns die Fahrt mit ganz viel Insiderwissen versüßt hatte. Wir machten hin und wieder Pausen an den besonderen Aussichtspunkten, wie zum Beispiel das Eglington Valley. Das ist eine breites Tal mit, zu dem Zeitpunkt, strohgelben Grasflächen. Von den majestätischen Bergen umringt, hat mich dieses Tal sehr beeindruckt. Nicht umonst wurden hier Szenen des Films Herr der Ringe gedreht.    </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://my-biglittle-journey.com/wp-content/uploads/2025/02/20250203_121701-1024x768.jpg" alt="eglington valley" class="wp-image-1745" srcset="https://my-biglittle-journey.com/wp-content/uploads/2025/02/20250203_121701-980x735.jpg 980w, https://my-biglittle-journey.com/wp-content/uploads/2025/02/20250203_121701-480x360.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /><figcaption class="wp-element-caption">Eglington Valley</figcaption></figure>



<p>Im Anschluss an die Busfahrt, ging es mit einem Boot durch den Fjord. Ungefähr eineinhalb Stunden waren wir auf dem Wasser. Trotz der trockenen Jahreszeit, konnte man einige Wasserfälle bestaunen. Es war super windig und dementsprechend kalt auf dem Boot. Das inkludierte, warme Mittagessen, in Form eines Pies, hab ich dankbar angenommen. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="768" src="https://my-biglittle-journey.com/wp-content/uploads/2025/02/20250203_150830-1024x768.jpg" alt="Bootfahrt" class="wp-image-1746" srcset="https://my-biglittle-journey.com/wp-content/uploads/2025/02/20250203_150830-980x735.jpg 980w, https://my-biglittle-journey.com/wp-content/uploads/2025/02/20250203_150830-480x360.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /><figcaption class="wp-element-caption">Bootcruise</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">&#8230;Fly</h2>



<p></p>



<p>Die drei Stunden Rückfahrt mit dem Bus habe ich mir geschenkt. Unser Guide hatte schon auf dem Hinweg Werbung für einen Scenic Flight gemacht. Somit konnte man innerhalb von 30 Minuten wieder zurück in Queenstown sein und zudem ein einmaliges Erlebnis mit Blick von oben auf den Fjord haben.  Das hörte sich sehr verlockend für mich an, zumal ich den Abend in der Stadt noch genießen wollte. Natürlich war dieser Flug, mit dem Kleinflugzeug, nicht mit im Preis der Tour enthalten. Aber das war es mir Wert und ich habe es nicht bereut.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Junge Pilotin</h2>



<p></p>



<p>Unsere Pilotin war Isabelle, sehr jung vermutlich, aber sie schien vertrauenswürdig. Mich hat sie sehr beeindruckt mit ihrer Kompetenz dieses Flugzeug, mit immerhin acht Personen an Bord, über die steilen Klippen zu manövrieren. Der Wind war auch nicht ohne und somit war der Flug hin und wieder ziemlich turbulent. Trotzdem konnte ich dieses Erlebnis in vollen Zügen genießen. Wenn man da oben ist und auf alles runterschaut, dann kommt einem die Welt so klein und zerbrechlich vor. Im Gegensatz zu den massiven Bergen, die all den klimatischen Bedingungen der letzten Jahrhunderte standhielten. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="768" src="https://my-biglittle-journey.com/wp-content/uploads/2025/02/20250203_174959-1024x768.jpg" alt="flug über milford sounds" class="wp-image-1748" srcset="https://my-biglittle-journey.com/wp-content/uploads/2025/02/20250203_174959-980x735.jpg 980w, https://my-biglittle-journey.com/wp-content/uploads/2025/02/20250203_174959-480x360.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /><figcaption class="wp-element-caption">Scenic Flight Milford Sounds</figcaption></figure>



<p>Am Flughafen in Queenstown angekommen, wartete schon das Taxi auf mich. Dieser Service war im Preis immerhin inbegriffen und ich konnte den Abend noch entspannt in einem Restaurant ausklingen lassen. </p>



<p></p>
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		<title>Lake Tekapo</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Feb 2025 09:31:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Christchurch bis Queenstown]]></category>
		<category><![CDATA[Neuseeland]]></category>
		<category><![CDATA[Ozeanien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nachdem ich lange ausgeschlafen hatte, bin ich mittags aus meinem Hostel ausgecheckt und habe erstmal ein Cafe gesucht, um etwas zu essen. Da es schon Mittags war gab es zu meinem Kaffee ein herzhaftes Gericht, ein Toast mit Ei, Avocado und Sauce Hollandaise. Verbrannt Das Wetter war herrlich sonnig, allerdings viel kühler als in Australien, [&#8230;]</p>
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]]></description>
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<p>Nachdem ich lange ausgeschlafen hatte, bin ich mittags aus meinem Hostel ausgecheckt und habe erstmal ein Cafe gesucht, um etwas zu essen. Da es schon Mittags war gab es zu meinem Kaffee ein herzhaftes Gericht, ein Toast mit Ei, Avocado und Sauce Hollandaise. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Verbrannt</h2>



<p></p>



<p>Das Wetter war herrlich sonnig, allerdings viel kühler als in Australien, somit hatte ich leider auch die Intensität der Sonne vergessen. Ich bin ohne Sonnenschutz raus gegangen, was ich später sehr böse bereuen musste. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Ein Tag am See</h2>



<p></p>



<p>Der See Tekapo liegt wunderschön umrahmt vom Gebirge und die verschiedenen Pflanzen, Bäume und Gräser machen den Blick malerisch. Trotz des Tourismus ist es dort am Ufer ruhig gewesen und man konnte einen schönen Platz für sich alleine haben. Ich habe fast den halben Tag dort am See verbracht, weil es so schön war. Ich saß erstmal auf einem großen Stein und habe in die Ferne geschaut. Später bin ich am Ufer entlang spaziert und entschied mich spontan noch ins Wasser zu gehen. Das war super erfrischend.</p>



<h2 class="wp-block-heading">On the road again</h2>



<p></p>



<p>Da ich an diesem Tag auch noch weiter nach Queenstown musste, was gut drei Stunden entfernt war, musste ich am späten Nachmittag aufbrechen. Auf dem Weg nach Queenstown kam ich noch am Lake Pukaki vorbei. Der Blick zum Mount Cook hat mich so fasziniert, genauso wie die intensiv blaue Farbe des Sees, dass ich dort eine kurz Pause eingelegt habe.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="768" src="https://my-biglittle-journey.com/wp-content/uploads/2025/02/20250202_172842-1024x768.jpg" alt="lake pukaki" class="wp-image-1692" srcset="https://my-biglittle-journey.com/wp-content/uploads/2025/02/20250202_172842-980x735.jpg 980w, https://my-biglittle-journey.com/wp-content/uploads/2025/02/20250202_172842-480x360.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /><figcaption class="wp-element-caption">Lake Pukaki</figcaption></figure>



<p>Die Autofahrt zog sich, aber ich war neugierig was ich alles auf dem Weg dorthin sehen würde. An das Autofahren auf der linken Seite hatte ich mich gut gewöhnt und es hat sogar Spaß gemacht. Es ist einfach ein gutes Gefühl, die Freiheit zu haben mit einem Auto selbst zu entscheiden wohin man möchte und wo man anhalten will. </p>



<p>In meinem Hostel in Queenstown bin ich wieder erst spät Abends angekommen und somit, nach einer kurzen Dusche, auch schon ins Bett, da ich am nächsten Tag wieder früh fit sein musste für meine gebuchte Tour in den Milford Sounds Nationalpark.</p>
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		<title>Ankunft in Christchurch</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Feb 2025 22:02:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Christchurch bis Queenstown]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mein Flug von Brisbane nach Christchurch war angenehm und ohne Verspätungen. Als ich am Flughafen ankam, musste ich noch fast zwei Stunden auf mein Mietwagen warten. Dann ging es los und ich setzte mich in den Toyota auf die rechte Seite. Linksverkehr Ich war schon etwas aufgeregt, da ich noch nie im Linksverkehr gefahren bin. [&#8230;]</p>
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]]></description>
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<p>Mein Flug von Brisbane nach Christchurch war angenehm und ohne Verspätungen. Als ich am Flughafen ankam, musste ich noch fast zwei Stunden auf mein Mietwagen warten. Dann ging es los und ich setzte mich in den Toyota auf die rechte Seite.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Linksverkehr</h2>



<p></p>



<p>Ich war schon etwas aufgeregt, da ich noch nie im Linksverkehr gefahren bin. Anfangs ist es schon sehr ungewohnt und man muss sich konzentrieren. Da die meisten Strecken zum Glück nur geradeaus gehen war es nach einer Weile halb so wild. Was mir aber dennoch öfters passiert ist, dass ich statt zu blinken, den Scheibenwischer bediente und beim Abbiegen bin ich auch mal wieder auf der rechten Seite gelandet. Alles kein Ding, wenn man kein Gegenverkehr hat. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="768" src="https://my-biglittle-journey.com/wp-content/uploads/2025/02/20250201_165802-1024x768.jpg" alt="auto" class="wp-image-1682" srcset="https://my-biglittle-journey.com/wp-content/uploads/2025/02/20250201_165802-980x735.jpg 980w, https://my-biglittle-journey.com/wp-content/uploads/2025/02/20250201_165802-480x360.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /><figcaption class="wp-element-caption">Linksverkehr</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Heimatgefühle</h2>



<p></p>



<p>Die Straßen, die als Highway bezeichnet werden, gleichen eher einer schlecht gebauten Landstraße. Die Fahrbahn ist teilweise sehr uneben und kurvig. Mehr als 100 km/h darf man sowieso nicht fahren. Dafür entschädigt die Landschaft. Der Weg von Christchurch nach Lake Tekapo erinnerte mich aber erstmal an die Heimat. Es ist fast so, als ob man die A8 von München nach Salzburg fährt. Da könnte man fast denken, warum so weit reisen, wenn man zu Hause dasselbe sieht. Aber je näher ich meinem Ziel kam, desto unterschiedlicher wurde die Landschaft. Von ganz flach und grün, bis hügelig mit schroffen Felsen.  </p>



<p>Meine Fahrt dauerte fast vier Stunden. Ich kam sehr spät im Hostel am Lake Tekapo an. Es war fast dunkel, aber ich konnte schon erahnen wie schön es hier ist. Die paar Unterkünfte die es hier gab lagen alle direkt am See. Ein ruhiger, fast mystischer Ort. Es wurde bald ganz dunkel und man konnte ein paar Sterne sehen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Nettes Personal</h2>



<p></p>



<p>In dieser Nacht hatte ich so gut und lange geschlafen, dass ich meinen Checkout am nächsten Morgen verpasste. Eigentlich hätte ich 30 Dollar draufzahlen müssen, aber als ich erklärte, dass ich sehr müde von den letzten Tagen war, wurde mir die zusätzliche Gebühr erlassen. So cool!</p>



<p></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://my-biglittle-journey.com/ankunft-in-christchurch/">Ankunft in Christchurch</a> erschien zuerst auf <a href="https://my-biglittle-journey.com">My Big Little Journey</a>.</p>
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