<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Westküste bis Kaikoura Archive ~ My Big Little Journey</title>
	<atom:link href="https://my-biglittle-journey.com/category/ozeanien/neuseeland/westkueste-kaikoura/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://my-biglittle-journey.com/category/ozeanien/neuseeland/westkueste-kaikoura/</link>
	<description>Travel Blog &#38; Reiseplanung für alleinreisende Frauen</description>
	<lastBuildDate>Sun, 09 Feb 2025 04:25:06 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>

<image>
	<url>https://my-biglittle-journey.com/wp-content/uploads/2023/11/my-biglittle-journey-amerika-1-150x150.png</url>
	<title>Westküste bis Kaikoura Archive ~ My Big Little Journey</title>
	<link>https://my-biglittle-journey.com/category/ozeanien/neuseeland/westkueste-kaikoura/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Faszinierende Delphine</title>
		<link>https://my-biglittle-journey.com/faszinierende-delphine/</link>
					<comments>https://my-biglittle-journey.com/faszinierende-delphine/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Feb 2025 04:11:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neuseeland]]></category>
		<category><![CDATA[Ozeanien]]></category>
		<category><![CDATA[Westküste bis Kaikoura]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://my-biglittle-journey.com/?p=1732</guid>

					<description><![CDATA[<p>Nachdem ich mich etwas von den letzten Tagen erholen konnte, stand mein zweites großes Highlight bevor. Mit wilden Delphinen schwimmen. Diese Tour hatte ich bereits schon in Deutschland gebucht, da diese Touren recht schnell ausgebucht sind. Kaikoura &#8211; Dolphin Encounter Kaikoura ist der perfekte Ort, um Delphine oder Wale zu beobachten. Nicht weit weg von [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://my-biglittle-journey.com/faszinierende-delphine/">Faszinierende Delphine</a> erschien zuerst auf <a href="https://my-biglittle-journey.com">My Big Little Journey</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Nachdem ich mich etwas von den letzten Tagen erholen konnte, stand mein zweites großes Highlight bevor. Mit wilden Delphinen schwimmen. Diese Tour hatte ich bereits schon in Deutschland gebucht, da diese Touren recht schnell ausgebucht sind.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Kaikoura &#8211; Dolphin Encounter</h2>



<p></p>



<p>Kaikoura ist der perfekte Ort, um Delphine oder Wale zu beobachten. Nicht weit weg von Christchurch liegt es an der Ostküste der Südinsel. </p>



<p>Der Ort bietet verschiedene Touren mit den Meeressäugern. Ich wollte unbedingt so nah wie möglich mit den Delphinen sein und buchte die Tour inklusive Schwimmen. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Der frühe Vogel</h2>



<p></p>



<p>Es ging bereits um 5 Uhr morgens los, da die Delphine am frühen morgen wohl am aktivsten sind. Es war alles ganz professionell und wir wurden alle erstmal eingewiesen, wie wir uns den Delphinen gegenüber zu verhalten haben. Ich bekam einen dicken Neoprenanzug mit Haube, Flossen und ein Schnorchelset. Außerdem hatte ich eine GoPro geliehen, um auch unter Wasser Aufnahmen machen zu können. </p>



<p>Dann ging es los und wir fuhren mit dem Boot raus aufs offene Meer. Ich war schon ganz aufgerergt. Die Sonne ging gerade auf und es war ein mega toller Anblick. Das Meer war unruhig und ich musste paarmal tief atmen, dass es mir nicht übel wurde. </p>



<p>Wir fuhren vielleicht 20 min bis wir die ersten Delphine sehen konnten. Es waren bestimmt 50 von ihnen, sogenannte Dusky Dolphins. Sie können bis zwei Meter lang werden und bis zu 90 Kilo schwer. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Aufregung pur</h2>



<p></p>



<p>Dann ertönte das Signal für uns, um ins Wasser zu gehen. Das Wasser war eiskalt, trotz des Neoprenanzugs, konnte ich die Kälte vor allem an Füssen und Händen spüren. Das Meer war noch etwas dunkel und somit schaute ich erstmal oberhalb des Wassers nach den Delphinen. Ich war so aufgeregt, aber auch etwas ängstlich, muss ich zugeben. Ich war angespannt, vielleicht hätte ich mit einem Delphin kollidieren können, dachte ich. Oder erschrecke mich, wenn plötzlich einer vor mir auftaucht. Das Wasser war leider trüb, somit hatte ich keine gute Sicht was sich alles unter mir oder neben mir abspielte.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Delphine hautnah</h2>



<p></p>



<p>Es dauerte nicht lang, da schwamm ein Pärchen direkt an mir vorbei. So nah, dass ich sie fast hätte berühren können. Wenn man seine Hand ausgestreckt hätte, denke ich, wäre das auch passiert. Ich hatte großen Respekt vor diesen schönen Tieren und erstarrte förmlich immer, wenn ich einen oder mehrere vor mir hatte. </p>



<p>Uns wurde gesagt, dass die Delphine auf Laute reagieren und wir sollten Geräusche von uns geben. Dann würden sie neugierig sein und näher kommen. Wir waren bestimmt 20 Leute im Wasser, die alle irgendwelche Laute von sich gegeben haben. Durch die Schnorchel klang das ziemlich lustig. Ich habe damit aber irgendwann aufgehört und trotzdem viele Delphine um mich rum gehabt. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Delphinschwarm überall</h2>



<p></p>



<p>Es war immer wieder spannend, abzuwarten, wann der nächste an mir vorbei schwimmt oder mich sogar umkreist. Ich habe auch eine Mutter mit ihrem Jungen direkt unter mir vorbeischwimmen sehen. Es gab kleine und größere Delphine. Es war so cool, teilweise waren die Delphine gleichzeitig, unter mir, neben mir und vor mir. Man musste schnell sein, um sie zu sehen, da sie ziemlich zügig waren. Richtig faszinierend war es auch, wenn die Delphine direkt vor mir aufgetaucht sind oder sogar gesprungen. </p>



<p>Insgesamt waren wir 4 mal im Wasser und davon jedesmal fast 20 Minuten. Da die Delphingruppe natürlich immer weiter gezogen ist, sind wir mit dem Boot hinterher gefahren. Schüchtern waren die Meeressäuger keinesfalls, im Gegenteil, ich hatte den Eindruck sie hatten Spaß zwischen uns hindurch zu schwimmen. Keine Ahnung was ein Delphin denkt, wenn er auf jaulende, schwarze Gestalten mit Flossen, trifft. Wahrscheinlich lacht er uns aus oder versucht die komischen Gesänge zu interpretieren.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Unvergessliches Erlebnis</h2>



<p></p>



<p>Ich weiß gar nicht wie lange wir insgesamt unterwegs waren, aber dieses Erlebnis mit den Delphinen war einmalig und unvergesslich für mich. Eines der größten Highlights auf meiner Reise, neben den Kängurus in Australien. </p>



<p></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="576" height="1024" src="https://my-biglittle-journey.com/wp-content/uploads/2025/02/VideoCapture_20250209-170737-576x1024.jpg" alt="delphin" class="wp-image-1737"/><figcaption class="wp-element-caption">Delphine am Boot</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="576" height="1024" src="https://my-biglittle-journey.com/wp-content/uploads/2025/02/VideoCapture_20250209-170700-576x1024.jpg" alt="delphine" class="wp-image-1734"/><figcaption class="wp-element-caption">Delphingruppe</figcaption></figure>
<p>Der Beitrag <a href="https://my-biglittle-journey.com/faszinierende-delphine/">Faszinierende Delphine</a> erschien zuerst auf <a href="https://my-biglittle-journey.com">My Big Little Journey</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://my-biglittle-journey.com/faszinierende-delphine/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Neuseeland zwingt mich in die Tiefe</title>
		<link>https://my-biglittle-journey.com/neuseeland-zwingt-mich-in-die-tiefe/</link>
					<comments>https://my-biglittle-journey.com/neuseeland-zwingt-mich-in-die-tiefe/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Feb 2025 02:29:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neuseeland]]></category>
		<category><![CDATA[Ozeanien]]></category>
		<category><![CDATA[Westküste bis Kaikoura]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://my-biglittle-journey.com/?p=1720</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ich dachte, ich hatte gestern schon einen Tiefpunkt erreicht, aber heute, auf dem Weg nach Hanmer Springs, war es noch intensiver. Wenn man stundenlang im Auto sitzt hat man viel Zeit zum Nachdenken. Es gab auch keine Touristenattraktionen weit und breit, somit auch keine Möglichkeit sich in Sehenswürdikeiten zu verlieren. Die Landschaft um mich herum [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://my-biglittle-journey.com/neuseeland-zwingt-mich-in-die-tiefe/">Neuseeland zwingt mich in die Tiefe</a> erschien zuerst auf <a href="https://my-biglittle-journey.com">My Big Little Journey</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Ich dachte, ich hatte gestern schon einen Tiefpunkt erreicht, aber heute, auf dem Weg nach Hanmer Springs, war es noch intensiver.</p>



<p>Wenn man stundenlang im Auto sitzt hat man viel Zeit zum Nachdenken. Es gab auch keine Touristenattraktionen weit und breit, somit auch keine Möglichkeit sich in Sehenswürdikeiten zu verlieren. Die Landschaft um mich herum war immer noch schön, es ging durch weite Täler, über Flüsse, an Seen und Berge vorbei.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Blick zurück</h2>



<p></p>



<p>Ich habe sehr viel schöne Dinge auf meiner Reise hier erleben dürfen. Wundervolle Momente und Erlebnisse, die aber schon wieder vorbei sind. Kaum hat man sie erlebt, sind sie schon wieder vorbei. Alles ist vergänglich. Man möchte die Dinge festhalten, sie nochmal erleben. Es wird immer wieder anders sein. Jeder Moment ist einmalig. Deshalb muss ich mir immer wieder bewusst machen, den Moment zu genießen, dankbar zu sein für diese Möglichkeit. Zeit vergeht, die Reise vegeht, das Leben vergeht.  </p>



<h2 class="wp-block-heading">Das Leben ist unsere Reise</h2>



<p></p>



<p>Meine Reise sehe ich analog zum Leben. Wir alle sind auf einer Reise. Das Leben ist unsere Reise. Egal wo wir sind, wir müssen wissen wo wir hin wollen, was sind dort unsere Erwartungen, wird es uns dort gefallen? Vertraue und höre ich auf mein Navigationssystem? </p>



<p>Welche Menschen werde ich treffen und wie lange werden sie meine Reise, mein Leben begleiten? Manche schauen nur für einen kurzen Besuch vorbei, manche begleiten uns ein Leben lang. Wir treffen auf Gleichgesinnte und Andersdenkende, Menschen die wir lieben, Menschen die uns zur Entwicklung und Reflektion zwingen oder beides. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Bewusste Entscheidung</h2>



<p></p>



<p>Die Entscheidung alleine zu verreisen, habe ich bewusst getroffen. Raus aus der Komfortzone, mit mir selbst klar kommen und aus den Erfahrungen lernen. Eine Pause nehmen vom Alltag, neue Dinge zu entdecken und natürlich auch, um Spaß und Freude zu haben. Klar, wäre es auch schön diese Reise mit geliebten Menschen zu verbringen und ich hatte oft Momente, wo ich gerne meine engsten Menschen bei mir gehabt hätte. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Dankbarkeit </h2>



<p></p>



<p>Das letzte Jahr war für mich schwierig und teiweise schmerzhaft. Wünsche und Vorstellungen sind nicht eingetreten. Ich bin trotzdem dankbar für die Erfahrungen, weil ich viel gelernt habe und die Chance sehe daran weiter zu wachsen.</p>



<p>Life goes on&#8230;and it&#8217;s still beautiful with all facets.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://my-biglittle-journey.com/neuseeland-zwingt-mich-in-die-tiefe/">Neuseeland zwingt mich in die Tiefe</a> erschien zuerst auf <a href="https://my-biglittle-journey.com">My Big Little Journey</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://my-biglittle-journey.com/neuseeland-zwingt-mich-in-die-tiefe/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>3</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kein Tag wie heute</title>
		<link>https://my-biglittle-journey.com/kein-tag-wie-heute/</link>
					<comments>https://my-biglittle-journey.com/kein-tag-wie-heute/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Feb 2025 09:33:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neuseeland]]></category>
		<category><![CDATA[Ozeanien]]></category>
		<category><![CDATA[Westküste bis Kaikoura]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://my-biglittle-journey.com/?p=1700</guid>

					<description><![CDATA[<p>Eigentlich hatte der Tag gut angefangen. Ich bin vormittags noch in ein mini Wildlife Center hier im Ort gegangen. Dort konnte ich die Kiwi Vögel sehen. Es waren zwei Weibchen, die dort im verdunkelten Gehege gehalten wurden. Die Tiere sind meist nachtaktiv, weshalb man sie sonst nur selten trifft. Die beiden sahen süß aus, mit [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://my-biglittle-journey.com/kein-tag-wie-heute/">Kein Tag wie heute</a> erschien zuerst auf <a href="https://my-biglittle-journey.com">My Big Little Journey</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Eigentlich hatte der Tag gut angefangen. Ich bin vormittags noch in ein mini Wildlife Center hier im Ort gegangen. Dort konnte ich die Kiwi Vögel sehen. Es waren zwei Weibchen, die dort im verdunkelten Gehege gehalten wurden. Die Tiere sind meist nachtaktiv, weshalb man sie sonst nur selten trifft. Die beiden sahen süß aus, mit ihrem fellartigen Federkleid und dem langen Schnabel. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Franz Josef Gletscher</h2>



<p></p>



<p>In dem kleinen Ort, Franz Josef Gletscher Waiau, waren sonst noch einige Wanderungen zu verschiedenen Aussichtspunkten geboten. Davon habe ich eine kleine Wanderung gemacht, um den, noch vorhandenen Gletscher, zu erblicken. Dort sieht man mal, wie stark der Gletscher zurück gegangen ist in den letzten 100 Jahren. Ein riesiges, leeres Gletschertal ist noch übrig. Nur ganz oben, kann man noch ein winziges Teilstück erkennen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="768" src="https://my-biglittle-journey.com/wp-content/uploads/2025/02/20250206_215842-1024x768.jpg" alt="franz josef gletscher" class="wp-image-1705" srcset="https://my-biglittle-journey.com/wp-content/uploads/2025/02/20250206_215842-980x735.jpg 980w, https://my-biglittle-journey.com/wp-content/uploads/2025/02/20250206_215842-480x360.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /><figcaption class="wp-element-caption">Franz Josef Gletscher</figcaption></figure>



<p>Die anschließende Autofahrt zu meinem nächsten Ziel war unspecktakulär. Die Strecken gehen hier teilweise hundert Kilometer geradeaus, ohne einmal abzubiegen. Ich hab mich mit Cola, Energydrinks und Musik wach gehalten. Natürlich habe ich auch Pausen eingelegt, wenn es denn eine Möglichkeit gab.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Kunstvoller Strand</h2>



<p></p>



<p>Auch heute hatte ich eine Pause in der kleinen Stadt Hokitika gemacht. Dort gab es einen Strand mit vielen Kunstwerken aus Treibholz. Der ganze Strand war damit bestückt. Man konnte auch selbst aus dem herumliegenden Holz ein Kunstwerk bauen. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="768" src="https://my-biglittle-journey.com/wp-content/uploads/2025/02/20250206_143118-1024x768.jpg" alt="hokitika" class="wp-image-1707" srcset="https://my-biglittle-journey.com/wp-content/uploads/2025/02/20250206_143118-980x735.jpg 980w, https://my-biglittle-journey.com/wp-content/uploads/2025/02/20250206_143118-480x360.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /><figcaption class="wp-element-caption">Hokitika Strand</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Grey, grey, Greymouth</h2>



<p></p>



<p>Als ich an meinem Ziel ankam, in Greymouth, dachte ich, wo bin ich denn hier gelandet. Hier gab es wirklich nichts Schönes. Nur Industriegebiet, paar Wohngebiete zwischendrin und eine Totenstille. Es war Feiertag und die wenigen Geschäfte alle geschlossen. Ich hatte dann beschlossen an den Strand zu gehen, das Wetter war noch gut. Von wegen, der Weg zum Strand ging durch hässliche, verlassene Industriegebiete. Wolken zogen plötzlich auf. Am Strand angekommen, war dieser durch Baustellen nicht zugänglich und es war kein Sandstrand. Ich bin dann den steinigen Weg weiter gegangen, bis ich doch einen kleinen Zugang zum Strand sah. Dort war eine Art Tipi aus Hölzern gebaut mit einem Sitz, wo ich mich eine Weile hingesetzt habe. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="768" src="https://my-biglittle-journey.com/wp-content/uploads/2025/02/20250206_170816-1024x768.jpg" alt="greymouth" class="wp-image-1715" srcset="https://my-biglittle-journey.com/wp-content/uploads/2025/02/20250206_170816-980x735.jpg 980w, https://my-biglittle-journey.com/wp-content/uploads/2025/02/20250206_170816-480x360.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /><figcaption class="wp-element-caption">Greymouth Strand</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Tiefgang</h2>



<p></p>



<p>Mit dem Blick aufs Meer, kamen mir Gedanken hoch. Themen, die man mit sich rumträgt und die hin und wieder  sagen, wir sind auch noch da. Natürlich sind sie da, egal wo man ist. Ich möchte sie nicht verdrängen, sondern wahrnehmen, zulassen, akzeptieren. Auch wenn es dann keine angenehmen Gefühle sind. Einfacher wäre es sich abzulenken. Wenn man alleine ist, ist das fast nicht möglich.  </p>



<p>Ich möchte damit umgehen und im besten Fall diese Gefühle und Gedanken so bearbeiten, dass sie sich in etwas Gutes transformieren. Es gibt immer auch etwas Positives. Man muss Geduld haben und wenn man offen ist und darauf vertraut, dann verändern sich die Dinge, die Gefühle, die Situationen.</p>



<p>Ich saß noch eine Weile dort und schaute ins Meer. Die Sonne hatte sich kurz mal durch ein Wolkenloch gezeigt. Ich spürte gleich die Wärme auf meinem Gesicht.  </p>



<p>Als ich mich dann auf den Rückweg machte, entschied ich mich einen anderen Weg zu gehen, als ich gekommen bin. Dieser Weg war viel schöner und ich hatte die bunten Pflanzen am Wegesrand bemerkt. Außerdem kam ich an Wohnhäusern vorbei, wo Leute im Garten saßen. So einsam und verlassen war es dann doch nicht. Und dann habe ich noch zwei kleine Wekarallen entdeckt, eine neuseeländische Vogelart.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="768" height="1024" src="https://my-biglittle-journey.com/wp-content/uploads/2025/02/20250206_183820-768x1024.jpg" alt="wekaralle" class="wp-image-1712"/><figcaption class="wp-element-caption">Wekaralle</figcaption></figure>
<p>Der Beitrag <a href="https://my-biglittle-journey.com/kein-tag-wie-heute/">Kein Tag wie heute</a> erschien zuerst auf <a href="https://my-biglittle-journey.com">My Big Little Journey</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://my-biglittle-journey.com/kein-tag-wie-heute/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>2</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
