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	<title>Airlie Beach Archive ~ My Big Little Journey</title>
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	<description>Travel Blog &#38; Reiseplanung für alleinreisende Frauen</description>
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	<title>Airlie Beach Archive ~ My Big Little Journey</title>
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		<title>Glück im Unglück</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2025 10:46:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Airlie Beach]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Meine Tage in Airlie Beach waren leider sehr verregnet. In der Woche, als ich hier war, gab es nur 2 Tage schönes, sonniges Wetter, sonst war es bewölkt und regnerisch. Eigentlich war es für mich nicht so schlimm, da die glühende Hitze der Sonne unter der Wolkendecke nicht zu spüren war. Ich habe die Tage [&#8230;]</p>
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<p>Meine Tage in Airlie Beach waren leider sehr verregnet. In der Woche, als ich hier war, gab es nur 2 Tage schönes, sonniges Wetter, sonst war es bewölkt und regnerisch. Eigentlich war es für mich nicht so schlimm, da die glühende Hitze der Sonne unter der Wolkendecke nicht zu spüren war. Ich habe die Tage genutzt mich in meinem Appartment auszuruhen und mal in den Tag hinein zu leben, ohne große Pläne zu haben.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Regenerische Tropenstürme</h2>



<p></p>



<p>Leider wurde der Regen schlimmer und an meinem Abreisetag hat es gar nicht mehr aufgehört zu regnen. Mein Flug zurück nach Brisbane war für mittags geplant. Um kurz nach 10 Uhr bekam ich eine Email, dass mein Flug annulliert wurde. Ich hatte schon alles gepackt und war bereit aus meinem Appartment auszuchecken. So ein Mist, dachte ich und recherchierte nach der Hotline, die ich gleich anrufen wollte. Natürlich war ich erstmal ewig in der Warteschleife gehangen, bis eine Dame ran ging und mich mit meinem Anliegen dann ständig weitergeleitet hatte. Ich war bereits eine Stunde im Gespräch mit drei Personen. Keine Chance am selben Tag noch ein Flug zu bekommen. Alle Flüge an diesem Tag wurden aufgrund des Regensturms annulliert. WTF! Nach langem Hin und Her, bekam ich einen Platz im Flieger für den nächsten Tag.  </p>



<p>OK, nun musste ich natürlich mich um eine weitere Nacht hier kümmern. Ich lief runter zur Rezeption. Es waren noch weitere Gäste von dem Flugausfall bertroffen, die ganz aufgeregt mit der Dame an der Rezeption gesprochen hatten. Ich hatte ihr dann meine Situation erklärt und gefragt, ob es möglich ist noch eine weitere Nacht zu bleiben. Sie meinte, das sei kein Problem, aber ich sollte nochmal bei der Fluggesellschaft anrufen und Druck machen, weil die Flüge garantiert morgen auch ausfallen würden. Sie zeigte mir dann auf ihrem Bildschirm die aktuellen Wettervorhersagen. Das sah nicht gut aus, nur Regen und Wind. Das Problem ist, dass bei so einem Wetter wegen Überflutung die Straßen gesperrt werden und dann kommt man nicht mehr weg von hier. Sie meinte, das Beste ist von einem anderen Flughafen zu fliegen. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Probleme mit der Fluggesellschaft</h2>



<p></p>



<p>Die Frau an der Rezeption hatte mir richtig Angst gemacht mit ihren Vorhersagen. Ich hatte dann nochmal bei der Fluggesellschaft angerufen und gebeten, ob sie mich vielleicht von einem anderen Flughafen abfliegen lassen können. Natürlich nicht. Ich erklärte ihr auch, dass ich einen Tag später einen internationalen Flug nach Neuseeland hatte und deshalb unbedingt von hier weg muss. Ich sagte ihr auch, dass das Wetter hier nicht besser wird und die Einheimischen sich sicher sind, dass es morgen auch keine Flüge von diesem Flughafen geben würde. </p>



<p>Ohne Erfolg, meinen neuen Flug zu ändern, gab ich auf und hoffte das Beste. Am Abend hatte ich noch mit einer Freundin, Nadja, die ich hier besucht hatte gespochen, und die war sich auch recht sicher, dass morgen die Flüge wieder annulliert werden würden. Es hörte einfach nicht auf zu regnen und ich wurde zunehmend unruhiger. Deshalb habe ich dann selbst nach alternativen Flügen geschaut, die von anderen Flughäfen aus gingen. Die Preise schossen in die Höhe. Alle umliegenden Flughäfen nutzten die Situation und verdreifachten teilweise ihr Flugpreise. Ich bekam Panik und buchte einen Flug, der relativ günstig war, von Mackay, eine Stadt die zwei Stunden entfernt war.</p>



<p>Nun hatte ich zwei Flüge und ich hoffte, dass ich irgendwie hier weg kommen würde.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Totales Wetterchaos</h2>



<p></p>



<p>Am nächsten Tag, das Wetter hatte sich kaum beruhigt, war nicht mehr sicher, ob der Bus, den ich nach Mackay gebucht hatte, überhaupt fährt, weil schon die Straßen teilweise gesperrt wurden.  Mein Flug von Airlie Beach war noch nicht annulliert. Nadja meinte, es kann passieren, dass der Flug in letzter Minute noch annuliert wird. Das Risiko wollte ich nicht eingehen. Somit hoffte ich, dass der Bus nach Mackay fahren würde und ich somit die größeren Chancen habe, von dort weg zu kommen. </p>



<p>Der Bus fuhr tatsächlich, wenn auch mit Verspätung und Umwegen nach Mackay. Der Flug nach Brisbane war leider kein Direktflug. Der erste Flug ging nach Rockhampton und der Anschlussflug ging nach Brisbane. </p>



<p>Als ich am Flughafen in Mackay ankam, war es trocken und ich war froh, dass es hier kein Regen mehr gab. Kurz bevor mein Flug gehen sollte, schüttete es plötzlich wie aus Eimern. Das kann ja nicht war sein, dachte ich mir und hatte Angst, dass nun auch dieser Flug annulliert wird. Zum Glück war es nur ein kurzer Schauer und wir wurden zum Boarding aufgerufen. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Zu guter Letzt</h2>



<p></p>



<p>In Rockhampton angekommen, wartete ich relativ entspannt am Gate auf mein Anschlussflug nach Brisbane. Ich hatte mich auf das Hotel gefreut, dass ich mir auf die Schnelle direkt am Flughafen gebucht hatte. Da ich ja am nächsten Morgen schon wieder weiter fliegen wollte. </p>



<p>Keine fünf Minuten vergingen und es hieß, dass es eine Verspätung des Fluges gibt, da sie noch nicht fertig mit der Kontrolle des Flugzeugs sind. Ich dachte mir, solange es nur eine Verspätung ist, bin ich voll entspannt. Hauptsache ich komme heute noch an meinem Ziel an. </p>



<p>Es dauerte eine Weile bis es wieder eine Durchsage zu unserem Flug gab. Diesmal eine Annullierung wegen technischen Mängeln! WTF! Zuerst dachte ich, das kann nicht wahr sein, aber dann dachte ich, ok jetzt müssen die mal zusehen, wie sie die Leute hier wegbringen. Alle Passagiere wurden an den Checkin Schalter gebeten, um weitere Optionen zu erhalten. Der Flughafen war sehr klein und es war nur noch ein weiteres Flugzeug am Boden, dass wohl auch nach Brisbane fliegen sollte. Dies sollte der letzte Flug an diesem Tag sein! Jetzt bekam ich wieder Panik und es waren bestimmt 50 Leute vor mir in der Schlange. </p>



<p>Ich fing an mit den Leuten um mich herum zu sprechen, aus lauter Panik, keinen Platz mehr zu bekommen. Aber die schienen alle recht entspannt zu sein und zu akzeptieren, dass sie heute nicht mehr weiter kommen würden. Irgendwann hieß es der letzte Flug sei jetzt voll. Mir wurde schlecht und ich überlegte schon ein Auto zu mieten und nach Brisbane zu fahren. Aber 7 Stunden Fahrt hätte ich definitiv, nach so einem Tag nicht mehr geschafft. </p>



<p>Meine Gedanken waren: Wenn ich nicht mehr nach Brisbane komme, dann schaffe ich den Flug am nächsten Morgen nicht mehr. Das hieß, ich müsste einen neuen Flug buchen, ein neues Auto mieten, die erste Unterkunft war bereits bezahlt. Ich konnte nix mehr stornieren, abgesehen davon, dass sich dann meine Pläne über den Haufen schmeißen müsste. Kurz dachte ich schon daran nicht nach Neuseeland zu reisen, weil mir das alles zu stressig war in dem Moment. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Glück gehabt</h2>



<p></p>



<p>Als ich an der Reihe war, fragte ich die Frau nur, ob es irgendeine Chance gäbe heute noch nach Brisbane zu kommen. Ich sagte ihr auch, dass ich am nächsten Morgen weiter müsste nach Neuseeland. Ich hatte schon damit gerechnet, dass sie nein sagen würde und wie leid ihr das tut. Zu meiner Überraschung hatte ihre Kollegin, unser Gespräch mitgehört und sagte es sei noch ein Platz frei, aber nur mit Handgepäck, weil der Flieger bereits fertig für den Runway ist. Ich glaubte es fast nicht, aber ich nutzte diese kleine Chance und fing an die Dame am Schalter anzubetteln, dass sie mich mit meinem Gepäck für diesen letzten Flug einbucht. Ich habe nicht locker gelassen und sie funkte das Bordpesronal an und erklärte knapp die Situation. Sie nickte mir zu und ich konnte es fast nicht glauben, aber sie haben mir das Go gegeben noch mitfliegen zu können.</p>



<p>Ich rannte zum Security Check, die gerade schon Feierabend machen wollten. Ich rief halt, ich bin der letzte Passagier für den Flug. Nach der Kontrolle, rannte ich zum Gate, dann nach draußen zum Flugzeug, wo das Bordpersonal auf mich wartete. Ich fagte noch kurz, ob sie auch sicher meinen Koffer haben und die Dame lächelte mich an und sagte nur: Yes, everything is alright! Ich saß dann im Flieger und konnte es nicht glauben, was für ein Glück ich hatte. Darauf habe ich mir gleich zwei Gläser Wein gegönnt und bin dann in Brisbane taumelnd, aber happy ins Bett gefallen.  </p>



<p></p>
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		<title>Airlie Heart of the Reef</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Jan 2025 06:42:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Airlie Beach]]></category>
		<category><![CDATA[Australien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Meine letzte Destination, die ich in Australien zu entdecken hatte, war Airlie Beach. Ein süßer, kleiner Ort, der eigentlich nur aus einer Hauptstrasse besteht, wo sich alles tummelt. Dort gibt es Restaurants, Bars, Shops und jede Menge Touristenbüros, die viele Aktivitäten und Touren in der Gegend anbieten. Airlie Beach ist sehr hügelig. Wenn man seine [&#8230;]</p>
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<p>Meine letzte Destination, die ich in Australien zu entdecken hatte, war Airlie Beach. Ein süßer, kleiner Ort, der eigentlich nur aus einer Hauptstrasse besteht, wo sich alles tummelt. Dort gibt es Restaurants, Bars, Shops und jede Menge Touristenbüros, die viele Aktivitäten und Touren in der Gegend anbieten. Airlie Beach ist sehr hügelig. Wenn man seine Unterkunft nicht direkt im Geschehen, unten an der Hauptstrasse, haben möchte, muss man dafür sehr steile Hügel hinauflaufen. Bei dem tropischen Klima ist das meistens super anstrengend.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wechselbad</h2>



<p></p>



<p>Als ich meinen ersten Tag hier verbrachte, dachte ich meine Haut wird weggebrannt. Es tut förmlich weh tagsüber draußen in der Sonne zu sein. Und wenn man dann ein Geschäft betritt, wirst du auf gefühlte Minusgrade wieder heruntergekühlt. Es ist fast so, als ob dein Schweiß schockgefroren wird, um dann später, wenn du das Geschäft verlässt, wieder flüssig und warm an dir herunterrinnt. Das hört sich jetzt ecklig an, aber so hatte es sich angefühlt, wie heiß-kalte Wechselduschen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Katamarantour Whitsundays</h2>



<p></p>



<p>Ein Muss wenn man in hier in der Gegend reist, ist ein Bootsausflug zu den Whitsunday Islands. Die Angebote sind vielfältig, von Tagestrips bis hin zu mehrtägigen Ausflügen. Ich entschied mich für eine Katamarantour, die über zwei Nächte bzw drei Tage ging. Die Tour hatte ich schon im Voraus gebucht, da diese Touren sehr beliebt sind und deshalb schnell ausgebucht. Bei der Tour ist alles inklusive, das Essen, Bettwäsche und Handtücher, Schnorchelausrüstung und Landgänge zu den Inseln.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Entspannte Truppe</h2>



<p></p>



<p>Wir waren 12 Gäste an Bord und der Kapitän, Sam mit seiner Assistentin, Courtney. Die beiden haben uns den Aufenthalt an Bord sehr angenehm gestaltet. Die meisten Gäste waren Engländer mit einem schlimmen Akzent, den ich kaum verstanden habe. Darunter eine Großfamilie mit Schwiegereltern, zwei Schwestern aus Dänemark, die mit einem Engländer gereist sind und eine alleinreisende Engländerin, Joanna. Mit ihr habe ich viel zusammen gemacht, da wir beide alleine waren. So unterschiedlich wir alle waren, so cool war es, dass wir uns alle gut leiden konnten. Immerhin haben wir uns für drei Tage ein Boot geteilt, mit mehreren Schlafplätzen und 2 Bädern an Bord.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Haialarm</h2>



<p></p>



<p>Am ersten Abend haben wir den Sonnenuntergang an Bord genossen. Wir hatten Glück mit dem Wetter, da es ja eigentlich Regenzeit ist. Einer der Gäste hatte unseren Kapitän gefragt, ob er schwimmen gehen kann. Sam meinte, dass es hier nicht möglich ist, weil, sobald die Sonne untergeht, werden Beutejäger aktiv und begeben sich auf Nahrungssuche. </p>



<p>Es hat nicht lang gedauert und als es fast komplett dunkel war, kam schon der erste Hai vorbei. Es war ein Sandbank Shark. Er war noch jung, vielleicht 1.60 m groß. Nach einer Weile kamen weitere Haie hinzu, die nach kleinen Fischen schnappten, die von dem blauen Licht unseres Bootes angezogen wurden.</p>



<p>Es war die beste Abendunterhaltung, diesen Haien bei der Beutejagd zuzusehen. Wir hatten am Ende 8 Haie unterschiedlicher Größe bei uns. </p>



<p>Etwas später kamen noch weitere große Beutefische hinzu, die rot glühende Augen hatten. Das habe ich noch nie vorher gesehen.  </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="768" height="1024" src="https://my-biglittle-journey.com/wp-content/uploads/2025/01/20250124_193735-768x1024.jpg" alt="haie" class="wp-image-1663"/><figcaption class="wp-element-caption">Sandbank Haie</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Whiteheaven Beach</h2>



<p></p>



<p>Am nächsten Morgen sind wir zum Whiteheaven Beach gefahren. Sam hatte uns mit dem Schlauchboot auf der Insel abgesetzt zusammen mit Courtney, die uns erklärte wo die guten Aussichtspunkte sind und wo wir ins Wasser gehen können. Der fast schneeweiße Sand und das türkisfarbene Meer bezaubern sofort. Wie ein Paradies sieht es aus mit den weitläufigen Sandbänken die sich mit dem Meer zu einem Mix von weißen und blauen Farben  zusammen vermischen. </p>



<p>Wir konnten dort schwimmen, allerdings nur mit einem leichten Neoprenanzug, wegen der Quallen. Ich habe aber nie eine in meiner Umgebung gesehen. Das Wasser war warm und glasklar. Aufgrund der Sandbänke gab es hier kaum Wellengang. Das Meer war sehr ruhig und es war purer Genuss dort zu baden.</p>



<p>Im Wasser gab es auch Stachelrochen, die sich manchmal im Sand versteckten. Man musste deshalb im Sand trampeln, um die Rochen zu vertreiben. Wenn man sie dann mal aufgeweckt hatte, sind sie ruhig an einem vorbei geschwommen. Angst gestochen zu werden, hatte ich allerdings nicht. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="768" src="https://my-biglittle-journey.com/wp-content/uploads/2025/01/20250125_111938-1024x768.jpg" alt="whiteheaven beach" class="wp-image-1664" srcset="https://my-biglittle-journey.com/wp-content/uploads/2025/01/20250125_111938-980x735.jpg 980w, https://my-biglittle-journey.com/wp-content/uploads/2025/01/20250125_111938-480x360.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /><figcaption class="wp-element-caption">Whiteheaven Beach</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="768" src="https://my-biglittle-journey.com/wp-content/uploads/2025/01/20250125_111941-1024x768.jpg" alt="whiteheaven mit booten" class="wp-image-1666" srcset="https://my-biglittle-journey.com/wp-content/uploads/2025/01/20250125_111941-980x735.jpg 980w, https://my-biglittle-journey.com/wp-content/uploads/2025/01/20250125_111941-480x360.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /><figcaption class="wp-element-caption">Whiteheaven Beach</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Buntes Riff</h2>



<p></p>



<p>Am Nachmittag sind wir weiter zur Hook Insel gefahren, wo wir einen guten Platz zum schnorcheln gefunden haben. Das Riff der Insel gehört mit zum Great Barrier Reef, obwohl es kein Barrierriff ist, sondern ein Saumriff. </p>



<p>Das Wasser war schön klar und ich konnte sehr viele verschiedene, bunte Korallen, Fische und andere kleine Meerestiere beobachten. Wenn man sich nicht viel bewegt hat, sondern sich nur im Wasser treiben hat lassen, dann sind einige interessante Fische aus ihrem Versteck gekommen. Das hat sehr viel Spaß gemacht. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Sternenhimmel und nächtliche Besucher</h2>



<p></p>



<p>Am Abend nach unserem Essen, haben wir alle zusammen noch Trivia gespielt. Das ist ein Quiz und sehr beliebt bei den Australiern. Es wurde immer dunkler und an diesem Abend konnten wir einen traumhaften Sternenhimmel sehen. Ich lag auf dem Dach des Bootes und schaukelte vor mich hin, während ich einige Sternenbilder sehen konnte und sogar Sternschnuppen. Magisch!</p>



<p>In der Nacht konnte ich nicht besonders gut schlafen, es war sehr warm und die laufenden Ventilatoren haben mich vom Tiefschlaf abgehalten. Courtney ging es wohl ähnlich, da sie irgendwann draußen auf dem Deck geschlafen hat. </p>



<p>Mitten in der Nacht kam sie in die Kabine zu uns und sagte laut, dass draußen Delphine an unserem Boot vorbei schwimmen. Ich war die einzige, die mit ihr dann die Delphine beobachtet hat. Es war eine Familie, die zum Luft holen an die Oberfläche kam. Ein wirklich schöner Moment, das Meer war total ruhig, dunkel, man hat nur einen leichten Schimmer vom Mond auf der Oberfläche des Wassers gesehen. Und dann die Delphine, die nicht weit weg vom Boot auftauchten. </p>



<p>Sehr zufrieden ging ich dann wieder ein mein Bett und habe noch eine Weile geschlafen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Englische Ziegen</h2>



<p></p>



<p>Am nächsten Morgen ging es dann wieder zurück nach Airlie Beach. Bevor wir aber aufgebrochen sind, haben Joanna und ich noch die Stand Up Boards geschnappt und sind ein letztes Mal zum Ufer der Insel gepaddelt. Dort haben wir dann drei Ziegen gesehen, die am Ufer standen und an den Bäumen knabberten. Ich konnte es nicht glauben, aber es gab dort tatsächlich Ziegen auf der Insel. Sam erzälte uns zuvor, dass diese Ziegen vor langer Zeit von den Engländern eingeschleppt wurden.</p>



<p>Es fing zu regnen an und wir sind dann wieder zum Boot zurück gepaddelt. Dann ging es schon wieder los und wir sind im Regen, aber total begeistert von unserer Tour und den vielen Eindrücken, zurück nach Airlie Beach gefahren.</p>



<p>Diese Tour war einmalig für mich und ich bin dankbar, so viele schöne, faszinierende Dinge gesehen und erlebt haben zu  dürfen. </p>
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