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	<title>Sydney Archive ~ My Big Little Journey</title>
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	<description>Travel Blog &#38; Reiseplanung für alleinreisende Frauen</description>
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	<title>Sydney Archive ~ My Big Little Journey</title>
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		<title>Känguru, viel Eukalyptus und 2 Piloten</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Jan 2025 11:34:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Australien]]></category>
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		<category><![CDATA[Sydney]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Blue Mountains und Featherdale Wildlife Park Für meinen letzten Tag hatte ich eine geführte Tour in die Blue Mountains geplant. Da ich kein Auto habe, bietet sich das gut an. Außerdem sind geführte Touren immer gut, wenn man mal wieder unter Leute kommen möchte. Man bekommt viel Informationen zu den besuchten Spots und im besten [&#8230;]</p>
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<h2 class="wp-block-heading">Blue Mountains und Featherdale Wildlife Park</h2>



<p></p>



<p>Für meinen letzten Tag hatte ich eine geführte Tour in die Blue Mountains geplant. Da ich kein Auto habe, bietet sich das gut an. Außerdem sind geführte Touren immer gut, wenn man mal wieder unter Leute kommen möchte. Man bekommt viel Informationen zu den besuchten Spots und im besten Fall auch noch Insidertipps vom Guide.</p>



<p>Um 7.30 Uhr morgens ging es los. Der Treffpunkt war nicht weit weg von meinem Hostel. Insgesamt waren wir eine kleine Gruppe von ca 15 Personen und unser Tourguide, Bernd, ein gebürtiger Deutscher, der seit über 30 Jahren in Australien lebt. Unser Transportmittel für die Tour war ein Kleinbus und da ich die einzige Alleinreisende war, durfte ich ganz vorne, neben unserem Guide sitzen. Ein perfekter Platz, um den mich die anderen Gäste etwas beneidet hatten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Kuschelkurs mit einem Känguru</h2>



<p></p>



<p>Die Tour beinhaltete die besten Lookouts und Spots, der Blue Mountains und außerdem noch einen Stopp im Featherdale Wildlife Park. Es ist kein besonders großer Park, aber sehr individuell und man konnte hier mit den meisten Tieren auf Tuchfühlung gehen und sie füttern. So hatte ich meine erste Erfahrung mit einem Känguru hautnah. Das Känguru ließ sich sehr lange von mir schtreicheln und schien ganz entspannt zu sein. Das war eine tolle, einmalige Erfahrung für mich. Das Känguru war sehr neugierig und scheute sich nicht meinem Gesicht ganz nah zu kommen, sodass ich es riechen konnte. Der Duft war ähnlich zu einem Pony, würde ich sagen und das Fell sehr fein und kuschelig. Ich hätte ewig mit dem Känguru weiter schmusen können. Aber wir hatten an dem Tag noch viel vor uns und unser Guide, Bernd, winkte schon zur Weiterfahrt.  </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="768" height="1024" src="https://my-biglittle-journey.com/wp-content/uploads/2025/01/20250114_222826-768x1024.jpg" alt="Känguru" class="wp-image-1568"/><figcaption class="wp-element-caption">Kuscheln mit Känguru</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Faszinierende Flora</h2>



<p></p>



<p>Die Blue Mountains haben ihren Namen daher, weil das ätherische Öl der Eukalyptusbäume zusammen mit der feuchten Luft reagiert und somit ein bläulicher Dunst über den Bäumen und somit über den Mountains zu sehen ist. </p>



<p>Wir hielten bei mehreren Spots an und liefen im Schnitt 10 bis 20 Minuten zu den Aussichtsplattformen, wo wir wunderschöne Blicke in die Mountains und ihre Flora genießen konnten. Mittags sind wir in einem kleinen, netten Ort Namens Leura essen gegangen. Da es mega heiß mittlerweile war und ich leider eine lange Jeans anhatte, bin ich  noch schnell in ein Gesachäft gegangen, um mir eine kurze Hose zu kaufen. Auf die Schnelle hatte ich nur einen sehr auffälligen, pinken Rock gefunden, somit konnte mich niemand mehr aus den Augen verlieren und ich war froh über das kurze Beinkleid. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="768" src="https://my-biglittle-journey.com/wp-content/uploads/2025/01/20250114_222722-1024x768.jpg" alt="bluemountains
" class="wp-image-1567" srcset="https://my-biglittle-journey.com/wp-content/uploads/2025/01/20250114_222722-980x735.jpg 980w, https://my-biglittle-journey.com/wp-content/uploads/2025/01/20250114_222722-480x360.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /><figcaption class="wp-element-caption">Bluemountains</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Die Welt ist klein </h2>



<p></p>



<p>Unsere Truppe war bunt gemischt, von jung bis alt und ich habe mich mit einigen von ihnen gut unterhalten. Mit einem habe ich mich länger unterhalten und es stellte sich heraus, dass er der Onkel eines Arbeitskollegen von mir ist. Was für ein Zufall ist das bitte?! Er fand es auch sehr lustig und schickte seinem Neffen auch gleich ein Bild von uns. </p>



<p>Der Tag ging langsam zu Ende und wir waren wieder auf dem Weg zurück nach Sydney. Bernd unser Guide hatte noch paar Restaurant Empfehlungen für uns. Unter anderem einen Italiener, Alfredo, nicht weit weg von meinem Hostel. Ich bekam gleich große Lust auf Pasta und so wurde der Italiener meine Wahl für meine Abendgestaltung. </p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">2 mal Pilot bitte</h2>



<p></p>



<p>Als ich im Restaurant ankam, duftete es schon nach leckeren italienischen Pizzen und es fühlte sich ein bißchen nach der Heimat Europa an. Ich bekam einen Tisch und bestellte homemade Pasta mit einer Olivenöl, Basilikum und Knoblauch Pesto, dazu ein Glas Chardonnay. Ach, das war köstlich. Kurze Zeit später kamen 2 Männer an meinem Nachbartisch dazu. Sie bestellten eine Flasche Rotwein und auch Pasta. Nach einer Weile kam ich mit ihnen ins Gespräch. Der Ältere von den beiden prostete mir zu. Nachdem ich kurz von mir erzählt hatte, wollte ich wissen was die beiden machen und als sie mir erzählt haben, dass sie Piloten sind, musst ich schmunzeln. Unter der Vorstellung Pilot werden die meisten wohl denken, dass es gut aussehende Typen sind, bestenfalls noch in ihrer Pilotenuniform. Der ältere, Dan, sah eher aus wie ein Truckfahrer mit seiner Baseballcap und der jüngere, Antony, wie ein Taxifahrer aus Pakistan. Sie waren Cargo-Piloten und fliegen unter anderem auch für DHL. Beide waren Amerikaner, einer aus Phoenix und der andere aus Miami. Die beiden waren sehr lustig und wir haben uns über vieles unterhalten. Am anderen Nachbartisch waren 2 betagte Damen gesessen, eine davon feierte ihren Geburtstag. Sie fanden unsere Gespräche wohl auch interessant und gesellten sich kurz dazu. Es waren zwei Schwestern aus Kanada, die zusammen eine Kreuzfahrt gemacht haben. Ich staunte nicht schlecht, als ich das hörte. In dem Alter noch solche Reisen zu machen, Hut ab!</p>
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		<title>Daytrips in Sydney</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Jan 2025 23:52:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Australien]]></category>
		<category><![CDATA[Ozeanien]]></category>
		<category><![CDATA[Sydney]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Toronga Zoo An meinem vorletzen Tag bin ich in den Toronga Zoo gefahren. Es gibt noch den Sydney Zoo und eingige andere Parks, aber der Toronga Park soll der schönste sein. Und ja, es ist ein traumhafter Zoo. Wunderschön gelegen, mit Blick auf die Sydney Skyline. Der Park hat nicht nur interessante und ausergewöhnliche Tiere, [&#8230;]</p>
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<h2 class="wp-block-heading">Toronga Zoo</h2>



<p></p>



<p class="has-small-font-size">An meinem vorletzen Tag bin ich in den Toronga Zoo gefahren. Es gibt noch den Sydney Zoo und eingige andere Parks, aber der Toronga Park soll der schönste sein. Und ja, es ist ein traumhafter Zoo. Wunderschön gelegen, mit Blick auf die Sydney Skyline. Der Park hat nicht nur interessante und ausergewöhnliche Tiere, die es nur in Australien gibt, sondern auch sehr viele beeindruckende Pflanzen und Bäume. Ich war total überwältigt von diesem Zoo und kann ihn nur empfehlen. Hier habe ich zum ersten Mal in meinem Leben Koalas und Kängurus hautnah gesehen. Vor allem die Koalas haben es mir angetan. Die können bis zu 20 Stunden am Tag schlafen und ernähren sich ausschließlich von Eukalyptusblättern. Es ist also Glückssache, wenn man einen Koala in Aktion sieht, die meisten sitzen schlafend in einer Astgabel. Und wenn sich dann mal einer bewegt, oder sogar frisst, könnte man diesen süßen Tieren ewig zuschauen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="768" src="https://my-biglittle-journey.com/wp-content/uploads/2025/01/20250112_104432-1024x768.jpg" alt="" class="wp-image-1543" srcset="https://my-biglittle-journey.com/wp-content/uploads/2025/01/20250112_104432-980x735.jpg 980w, https://my-biglittle-journey.com/wp-content/uploads/2025/01/20250112_104432-480x360.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /><figcaption class="wp-element-caption">Toronga Zoo</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Bondi Beach</h2>



<p></p>



<p>Am Abend bin ich dann zum Bondi Beach gefahren. Das durfte ich mir nicht entgehen lassen. Der brühmteste Strand in Sydney. Es war nicht mehr so sonnig wie zu Beginn des Tages, aber das war völlig ok für mich, da ich schon genug Sonne im Zoo getankt hatte. Zuerst bin ich an die Iceberg Pools gelaufen. Das sind 2 Schwimmbecken, die sich direkt am Strand befinden. Man kann dort für 10 Dollar schwimmen. Das Wasser sah aber nicht so sauber aus, deshalb entschied ich mich, runter zum Sandstrand zu gehen. Auf dem Weg dorthin, habe ich viele Surfer gesehen, Familien, Pärchen und es gab auch einen Bereich direkt an der Promenade, wo man Fitnessübungen machen konnte. Ähnlich wie in Venice der Muscle Beach. Oh, mein Gott, bei dem Anblick dieser stählernen, duchtrainierten Körper wird man glatt neidisch. Es gab auch einige Frauen, die dort ihren Traumbody in Szene setzten.</p>



<p>Ich habe mich dann etwas weiter weg vom Trubel in den Sand gelegt und die Leute beobachtet. Ich war auch kurz mal im Wasser, allerdings ging ein unangenehmer Wind und als ich ins Wasser lief, wäre ich beinnahe auf einen kleinen Rochen getreten, der sich dort im Sand versteckte. Lieber wieder raus dachte ich mir, bevor ich noch von irgendeinem Ding verletzt werde.</p>



<p>Es war schon Abends und ich bin anschließend dort an der Promenade noch Tacos essen gegangen. Das Saltys ist eine coole Location mit leckeren Margaritas.</p>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img decoding="async" width="768" height="1024" src="https://my-biglittle-journey.com/wp-content/uploads/2025/01/20250112_170655-768x1024.jpg" alt="" class="wp-image-1540" style="width:781px;height:auto"/></figure>



<p>Iceberg Pools beim Bondi Beach</p>



<p class="has-small-font-size"></p>
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		<title>Kultur und Kulinarik</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Jan 2025 11:47:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Australien]]></category>
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		<category><![CDATA[Sydney]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sydney Opernhaus Das erste was ich in Sydney bestaunen wollte, war natürlich das Wahrzeichen von Sydney, das Opernhaus. Meine Unterkunft ist nicht weit davon entfernt und glücklicherweise konnte ich das Opernhaus schon an meinem Anreisetag auf der hauseigenen Rooftop Terasse bestaunen. Es ist wirklich sehr beeindruckend und ich hatte Glück mit dem Wetter, so konnte [&#8230;]</p>
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<h2 class="wp-block-heading">Sydney Opernhaus</h2>



<p></p>



<p>Das erste was ich in Sydney bestaunen wollte, war natürlich das Wahrzeichen von Sydney, das Opernhaus. Meine Unterkunft ist nicht weit davon entfernt und glücklicherweise konnte ich das Opernhaus schon an meinem Anreisetag auf der hauseigenen Rooftop Terasse bestaunen. Es ist wirklich sehr beeindruckend und ich hatte Glück mit dem Wetter, so konnte ich die schönsten Bilder von dem architektonischen Wunder machen. Zusätzlich kann man immer wieder einen Blick auf die Harbour Bridge erlangen, somit hat man gleich 2 Sehenswürdigkeiten auf einem Bild. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Sydney Fischmarkt</h2>



<p></p>



<p>Nach meinem Rundgang am Hafen, bin ich zum Fischmarkt gefahren. Der Weg dauerte gut 45 Minuten, aber es hat sich gelohnt. Ich hatte mir frische Austern bestellt und dazu ein Glas Souvignon. Vornehm geht die Welt zugrunde! Ein bisschen Luxus darf man sich gönnen, finde ich. Obwohl die Austern sehr klein waren, war es ein kulinarisches Highlight für mich. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="768" src="https://my-biglittle-journey.com/wp-content/uploads/2025/01/20250111_131556-1024x768.jpg" alt="" class="wp-image-1526" srcset="https://my-biglittle-journey.com/wp-content/uploads/2025/01/20250111_131556-980x735.jpg 980w, https://my-biglittle-journey.com/wp-content/uploads/2025/01/20250111_131556-480x360.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /><figcaption class="wp-element-caption">Sydney Fischmarkt</figcaption></figure>



<p>Die Temperaturen waren auch an diesem Tag extrem. In Sydney ist es heiß und die Luftfeuchtigkeit ist hoch. Somit musste ich 2 bis sogar 3 mal am Tag duschen. Ich beschloss, am Nachmittag mich ein wenig auf dem Rooftop auszuruhen und den Blick zu genießen. Bei einem Iced Coffee war dann noch Zeit für die Erstellung einer ToDo Liste.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fremde Kulturen beim Bar Crawl</h2>



<p></p>



<p>Paar Dinge konnte ich ja schon abhaken. Aber was ist eigentlich mit socializing? Ich hatte bis jetzt noch gar keine Leute kennengelernt. Zufälligerweise gab es am Abend ein Bar Crawl, das vom Hostel organisiert wurde. Diese Social-Events kannte ich schon von meiner Reise als ich in Nordamerika war. Das ist eine gute Möglichkeit Gleichgesinnte kennenzulernen und sich auszutauschen.</p>



<p> An diesem Abend gab es zuerst auf dem Rooftop Pizza für alle und einen Welcome Drink. Es hatten sich ca 25 Leute angemeldet. Anfangs habe ich die Leute erstmal beobachtet, um zu sehen wo ich mich gleich dazustellen möchte. Ich sah eine Frau, die von unten bis oben tätowiert war. Mit der kanns lustig werden, dachte ich mir und quatschte die Frau, die ungefähr in meinem Alter war, an. Es war eine Amerikanerin aus Arizona, Christine. Wir kamen sofort ins Gespräch und es gesellten sich noch weitere Gäste zu uns. Wir saßen dann später alle an einem großen Tisch mit Pizza und Getränken. Ich finde das immer spannend mit Menschen ins Gespräch zu kommen, über sie zu erfahren was sie hierher verschlägt, was sie sonst machen und was sie noch vorhaben. Auch hier lernt man fremde Kulturen kennen, was ich super interessant finde. Es waren Menschen aus der ganzen Welt, mit ihren Geschichten und Erfahrungen. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="768" height="1024" src="https://my-biglittle-journey.com/wp-content/uploads/2025/01/20250111_204128-768x1024.jpg" alt="" class="wp-image-1527"/></figure>



<p>Im Anschluss ging es dann noch in 2 Bars, wo es immer einen Welcome Drink for free gab. Mit Alkohol sind die Australier nicht so großzügig in den Getränken, aber das hat dem Spaß keinen Abbruch getan. Irgendwann löste sich das get together wieder auf und man hat sich verabschiedet.</p>



<p>Manchmal trifft man die Leute wieder, die meisten reisen weiter. Und manchmal verabredet man sich noch für weitere Unternehmungen, was diesmal nicht der Fall war. Aber auch völlig ok für mich, da ich ja eh einen straffen Zeitplan habe.    </p>
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		<title>Hello Sydney, nice to meet you</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Jan 2025 11:28:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Australien]]></category>
		<category><![CDATA[Ozeanien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Meine Anreise heute war sehr entspannt. Zwar musste ich etwas länger am Flughafen warten, da das Flugzeug noch technische extra Checks brauchte, aber dafür war der kurze Flug von Melbourne nach Sydney sehr entpannt. Ich habe die ganze Zeit meine Playlist für Australien gehört und konnte mich schonmal einstimmen auf the big City. Easy Peasy [&#8230;]</p>
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<p>Meine Anreise heute war sehr entspannt. Zwar musste ich etwas länger am Flughafen warten, da das Flugzeug noch technische extra Checks brauchte, aber dafür war der kurze Flug von Melbourne nach Sydney sehr entpannt. Ich habe die ganze Zeit meine Playlist für Australien gehört und konnte mich schonmal einstimmen auf the big City.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Easy Peasy</h2>



<p></p>



<p>Am Flughafen angekommen, fand ich sehr schnell den Weg zum Zug, der mich in die Innenstadt bringen sollte. Was sehr cool ist, dass man das Metro- bzw Zugticket direkt beim Durchgehen am Drehkreuz mit seiner Kreditkarte bezahlen kann. Einfach Karte auflegen, fertig. Sehr fortschrittlich, finde ich.</p>



<p>Ich bin direkt am Circular Quay ausgestiegen, nicht weit von der Sydney Oper entfernt. Mir stieg gleich wieder ein angenehmer Duft in die Nase. Diesmal war es ein warmer, süßer Duft. </p>



<p>Bis ich mein Hostel gefunden hatte, dauerte es allerdings, da mir Google leider nicht angibt, das ich Treppen steigen muss, um auf eine andere Ebene zu kommen. Aber die Australier sind wie immer sehr hilfsbereit gewesen. </p>



<h2 class="wp-block-heading">yha Sydney Harbour Hostel</h2>



<p></p>



<p>Das Hostel ist riesig und hat ein tolles Rooftop, von wo man direkt zur Oper rüberschauen kann. Hier werden auch BBQ-Abende angeboten und morgen gibt es eine Pilates-Stunde for free! Das nehme ich mir gleich mal vor für morgen früh.  </p>



<p>Es war schon Abend und ich wollte noch raus, mal die nähere Umgebung erkunden. Ich staunte nicht schlecht, als ich gesehen habe, dass ich um die Ecke die Harbour Bridge habe. Somit habe ich spontan entschieden, gleich mal über die Brücke zu laufen. Das war schon sehr beeindruckend und ich musste hier nochmal realisieren, wo ich eigentlich bin und wie dankbar ich dafür bin, diese Reise machen zu können. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Harbour Bridge und Sydney Opera House</h2>



<p></p>



<p>Im Hafen lag die Queen Elizabeth, direkt vor der Oper. Gerade als ich über die Brücke gelaufen bin, wurde das Monsterschiff rausgelotst. Das habe ich mir natürlich angeschaut und es hat eine Weile gedauert, bis der imposante Kreuzer seinen Hintern aus dem Hafen hatte. Als ich so über die Brücke schlenderte, dachte ich an New York. Irgendwie erinnert mich das an die Brooklyn Bride, wenn man rüber nach Manhatten läuft. Ich denke die zwei Städte ähneln sich schon mit ihren Sehenswürdigkeiten. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="768" src="https://my-biglittle-journey.com/wp-content/uploads/2025/01/20250110_185024-1024x768.jpg" alt="sydney opera queen elizabeth" class="wp-image-1519" srcset="https://my-biglittle-journey.com/wp-content/uploads/2025/01/20250110_185024-980x735.jpg 980w, https://my-biglittle-journey.com/wp-content/uploads/2025/01/20250110_185024-480x360.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /><figcaption class="wp-element-caption">Sydney Opera House und Queen Elizabeth</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Endlich Essen</h2>



<p></p>



<p>Am anderen Ende der Brücke angekommen, bin ich an einem kleinen indischen Restaurant vorbei gelaufen. Es war sehr gut besucht und roch nach leckeren Gewürzen. Ich hatte die letzten Tage nicht wirklich ein richtiges Essen gehabt, da ich nicht dazu gekommen bin. Deshalb habe ich mich dann dort verwöhnen lassen, mit selbstgemachtem Mango Lassi, Paneer mit Spinat und natürlich Naan. Das war so lecker! </p>



<p>Nach meinem Festmahl, bin ich wieder den Weg über die Brücke zurückgelaufen. Es gibt Menchen, die sogar über den Brückenbogen laufen, angekettet, natürlich. Ich hatte kurz überlegt, das die Tage auch zu machen, aber ich werde mein Geld lieber in andere Erlebnisse investieren. Der Gang über die Brücke dauert fast 40 Minuten, wenn man ab und zu stehen bleibt, um Bilder zu machen. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Wilde Hunde</h2>



<p></p>



<p>Kurz vor meinem Hostel bin ich auf einer Treppe stehen geblieben, um die Aussicht zu genießen. Es waren angrenzend Bäume um das Platau herum und ich hatte irgendetwas im Baum sitzen sehen, das größer als ein normaler Vogel war. Es war schon dunkel und ich habe Mühe gehabt, was zu erkennen. Aber dann plötzlich ist es weggeflogen. Jetzt konnte ich eine Fledermaus erkennen. Allerdings war das Vieh so groß wie mein ganzer Arm. Und die sitzen zu mehreren in den Bäumen. Ich habe dann mal nachgelesen, es sind Graukopf-Flughunde. Hunde trifft die Größe sehr gut. Ich würde sie mit einem fliegenden Terrier vergleichen.</p>



<p>Auch schon bei meiner Ankunft am Hafen habe ich auffällige Vögel in den Bäumen sitzen sehen. Die sind ganz bunt und sehen sehr hübsch aus. Sie heißen Rainbow Fledermauspapageien. Lustig, woher dieser Name kommt? Vielleicht sind es Rivalen der Flughunde. Kurz nachgelesen: sie heißen deshalb so, weil sie kopfüber hängend schlafen, wie Fledermäuse. Voll cool, jetzt hab ich schon, für mich ausergewöhnliche, Tiere in der Stadt gesehen und war noch nicht mal im Zoo.  </p>
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