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	<title>Goldcoast Archive ~ My Big Little Journey</title>
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	<description>Travel Blog &#38; Reiseplanung für alleinreisende Frauen</description>
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		<title>Sonne, Sturm und Sozialising</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Jan 2025 13:29:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Australien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>An meinem zweiten Tag im Surfers Paradise bin ich gleich morgens zum Strand gegangen. Es war heiß, sonnig und es schien auch so ein schöner Tag zu bleiben. Am Strand sah ich schon die zwei Fahnen, die von der Strandaufsicht aufgestellt wurden. Man sollte nur in diesem Bereich zwischen den beiden Fahnen ins Wasser gehen. [&#8230;]</p>
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<p>An meinem zweiten Tag im Surfers Paradise bin ich gleich morgens zum Strand gegangen. Es war heiß, sonnig und es schien auch so ein schöner Tag zu bleiben. Am Strand sah ich schon die zwei Fahnen, die von der Strandaufsicht aufgestellt wurden. Man sollte nur in diesem Bereich zwischen den beiden Fahnen ins Wasser gehen. Somit hatte die Rettungsmannschaft ein bessere Übersicht bzw Kontrolle über das Schwimmverhalten der Leute. </p>



<p>Das Meer war warm und es gab schöne, kräftige Wellen. Perfekt zum Surfen, dachte ich und hätte am liebsten ein Brett an meiner Seite gehabt. Die Wellen und die Strömung waren so stark, dass es mir jedes Mal fast den Bikini runtergerissen hätte. Ein Badeanzug oder festeres Oberteil wären besser gewesen, als mein lappriger Triangel-Bikini. Aber es war so schön im Meer zu baden und von den Wellen mitgerissen zu werden. Ich habe das richtig genossen und mir vorgenommen eine Surfstunde zu buchen.  </p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">Tropische Niederschläge</h2>



<p></p>



<p>Es fing schon zu tröpfeln an, als ich noch am Strand lag. Es gab immer wieder mal kurze Regenschauer, die schnell vorbei waren. Das war wohl auch normal für die Zeit, denn es ist Regenzeit. Das war mir leider nicht so bewusst, als ich meine Planung gemacht habe. Das Wetter ändert sich ganz plötzlich, erst Sonne pur, dann ziehen in Sekunden von irgendwoher Wolken auf  und es regnet. Leider gab es ab Nachmittag nur noch Regen und der wurde immer schlimmer. Es kübelte wie aus Eimern. Ich saß die ganze Zeit im Hostel draußen auf der halbüberdachten Terasse, weil es drinnen, durch die Klimaanlage, viel zu kalt war. Das hat mich dann schon genervt, ich konnte nix mehr machen und meine Unterkunft hat mich nicht gerade zum Verweilen eingeladen. </p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">Der reisende Vater</h2>



<p></p>



<p>Es saßen noch andere Gäste auf der Terasse und so hatte sich ein älterer Kerl zu mir an den Tisch gesetzt. Es war ein kleinerer, drahtiger Typ. Er erzählte mir dann fast seine ganze Lebensgeschichte. Sein Name war Gregory, er kam aus Oregon. Er hat erst im Alter zu Reisen angefangen, weil er seine Tochter ganz allein groß gezogen hat. Seine Tochter ist nun alt genug und er hat wohl genug Mittel angespart, um jetzt die Welt zu entdecken. Er vermietet noch dazu sein Haus in den USA und scheint sehr genügsam zu sein. Es war interessant, was er schon alles erlebt hat, auch die Story mit seiner Frau hat mich berührt.</p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">Schweizerin made my day</h2>



<p></p>



<p>Ich habe am nächsten Tag das Hostel gewechselt und ich war so froh nicht mehr dort schlafen zu müssen. Die zweite Unterkunft war soviel schöner. Dort gab es nicht nur schönere kleine Zimmer, sondern auch einen Pool, eine große schöne Dachterasse mit anschließendem Restaurant und Bar. Ich habe mich gleich nach meiner Ankunft in die chilligen Loungemöbel dort oben gelegt. Ich war immer noch krank und die letzte nacht in dem unterkühlten Schlafraum haben dazu beigetragen, dass es mir leider schlechter ging.</p>



<p>Ich hatte eine richtig nette Zimmergenossin, Michelle aus der Schweiz. Sie war noch jung und hatte dort an der Gold Coast ein Auslandssemster verbracht und ist anschließend gereist. Sie hatte ihren letzten Tag, bevor es wieder zurück in die Schweiz ging. Wir haben uns unterhalten über die Zeit die sie hier verbracht hat. Leider war sie auch mehrmals auf ihrer Reise krank geworden. Da sie gerade ihren Koffer gepackt hatte und einiges nicht mitnehmen konnte, hat sie mir paar Dinge überlassen. Einen Hustensaft, Tee, Schampoo, Mentholsalbe und einen kleinen Regenschirm. Den kann ich hier wohl gut gebrauchen.</p>



<p>Wir haben auch den Abend noch zusammen verbracht und sind gmeinsam zum Italiener essen gegangen. Das war eine willkommene Abwechslung für mich und ich bin dankbar für die nette Zeit mit Michelle.   </p>
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		<title>Surfers Paradise</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Jan 2025 20:40:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Australien]]></category>
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<p></p>



<p>Als ich zum ersten Mal diesen Namen gehört habe, dachte ich cool, da muss ich hin und auf jeden Fall surfen. Somit habe ich dort nach einer Unterkunft gesucht, was nicht so einfach war, und bin zum ersten Mal in Australien mit dem Greyhound Bus gefahren. Die Fahrt von Byron Bay dauerte nur 2 Stunden, wenn man die 1 Stunde Zeitverschiebung nicht vergisst. Der erste Eindruck, den ich hatte als ich hier ankam, war wieder mal ein krasser Kontrast zu Byron Bay. Die Goldcoast ist geprägt von aneinandergereihten Hotels, die bis in den Himmel ragen. Die Atmosphäre erinnert mich etwas an Miami bzw Miami Beach. Hier ist alles sehr auf Touristen ausgelegt mit all den Shops, Restaurants und den typischen Aktivitäten. Der Strand dafür ist schön, puderweicher Sand und alles sauber. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Not really nice in Paradise</h2>



<p></p>



<p>Als ich dann in mein Hostel eingecheckt bin, traf mich fast der Schlag. Gut, ich habe nicht viel Auswahl gehabt und somit hatte ich mich für ein Hostel in Strandnähe entschieden. Frühstück und Abendessen war sogar im Preis inbegriffen. Im Internet sah es ganz nett aus und ich dachte dort würden bestimmt auch gemeinsame Aktivitäten für die Gäste stattfinden. </p>



<p>Es gab nur einen großen Schlafraum für alle Gäste. In den Bewertungen hieß es, dass es strenge Ruhezeiten geben würde die auch eingehalten werden. Sonst gab es auch nur postive Stimmen für das Hostel. Jedenfalls waren die Bettkojen so gestaltet, dass ich mich beim Liegen wie in einem Sarg gefühlt habe, da man nur eine Öfnnung am Fußende hatte. </p>



<p>Ich hatte kurz überlegt, ob ich nicht früher abreisen sollte. Aber es waren eh nur 2 Tage in dieser Unterkunft geplant und ich hatte nicht wirklich eine Alternative, da meine weitere Planung schon fest stand. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Das Beste draus machen   </h2>



<p></p>



<p>Am ersten Abend bin ich noch die Strandpromenade entlang gelaufen und hab mir gedacht, ich mache jetzt das Beste draus. Irgendetwas muss es doch geben, was schön ist hier. Vielleicht muss ich mich auch wieder erstmal umgewöhnen. Ähnlich mein erster Eindruck von Byron Bay, das war auch am Anfang komisch und am Ende hat es mir doch gut gefallen. Man muss halt den Orten eine Chance geben.</p>



<p></p>
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